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Buchtipps Strandlektüre auf der Couch: Die besten Sachbücher für den Sommerurlaub

Corona macht viele Reisepläne zunichte. Doch die richtige Lektüre macht die Ferien zu Hause angenehmer. Acht Titel sollten diesen Sommer auf keiner Leseliste fehlen.
02.07.2020 - 14:54 Uhr 1 Kommentar
Für Sommerurlaub und Ferienlektüre braucht es keinen Pool. Quelle: Unsplash/Kinga Cichewicz
Zu Hause entspannen

Für Sommerurlaub und Ferienlektüre braucht es keinen Pool.

(Foto: Unsplash/Kinga Cichewicz)

Düsseldorf Sommerurlaub abgesagt? Zum Glück lassen sich Bücher nicht nur gut am Meer oder am Pool lesen, sondern auch auf dem heimischen Sofa oder im sonnigen Garten.

Die Handelsblatt-Redaktion hat acht Titel ausgewählt, die in dieser Saison unbedingt auf der Leseliste stehen sollten. Die Themen sind so vielfältig wie aktuell: von sozialer Ungleichheit und Rassismus über Macht und Sex bis hin zu Fortschritt und Zukunftsdenken.

Wirtschaft: Vergesst das Stereotyp!

Ester Duflo, Abhijt V. Banerjee: Gute Ökonomie für harte Zeiten.
Penguin Verlag
560 Seiten
26 Euro

Darum geht es: Das Buch ist eine kämpferische Schrift gegen Polarisierung und Plattitüden, die uns rund um Megathemen begegnen: wachsende soziale Ungleichheit, fortgesetzte Migration, Rassismus, das Ringen mit Ökokatastrophen, Wirtschaftskriege.

Provoziert durch die Zumutungen der letzten Jahre – namentlich durch „den psychedelischen Wahnsinn des Brexits„, die Grenzmauern des Donald Trump, die Siegeszüge von Diktatoren und Halbdiktatoren in Pseudodemokratien – wird hier eine Sammlung von Lösungsideen präsentiert. Tenor: „Make Economics Great Again.“

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    Das sind die Autoren: Abhijit V. Banerjee und Esther Duflo haben sich den Traum vieler Paare erfüllt: Sie arbeiten und forschen zusammen. Zentrum ihrer akademischen Tätigkeiten rund um Entwicklungsökonomie und Armutsbekämpfung ist das Massachusetts Institute of Technology (MIT). Bekannt wurden die zwei 2011 mit dem Buch „Poor Economics“. 2019 erhielten die beiden den Wirtschaftsnobelpreis.

    Darum jetzt lesen: Gegen Fake News, Stereotype und Erregungskampagnen sind noch immer profunde Antworten auf drängende Fragen der Zeit das probate Gegengift. Kommen zu viele Migranten? (Nein). Macht Globalisierung arm? (Nein, Hunderte Millionen entkamen gröbster Not, aber die Ungleichheit steigt). Wächst die Wirtschaft, wenn Reiche weniger Steuern zahlen? (Nein.)

    So geht das in einem fort in diesem gut lesbaren, gegen Ideologen gerichteten Basisbuch, das rät, die „schlimmsten Quellen der Verschwendung“ zu beseitigen. Grandios der Schlusssatz: „Die Ökonomie ist zu wichtig, als dass man sie den Ökonomen überlassen dürfte.“
    Hans-Jürgen Jakobs

    Zukunft: Besser optimistisch

    Daniel Dettling: Zukunftsintelligenz. Der Corona-Effekt auf unser Leben.
    Langen Müller Verlag
    235 Seiten
    18 Euro

    Darum geht es: Ohne Glauben an eine bessere Welt können wir Menschen nicht überleben. Das ist die Basis dieses Buches. Daniel Dettling entwirft in seiner Streitschrift eine Zukunftsvision, und die ist erfrischend positiv. Schließlich gilt diese Pandemie als die bis dato größte Menschheitskrise des 21. Jahrhunderts.

    Dettling zufolge wird das Virus zum Katalysator einer längst begonnenen Entwicklung. Bei steigendem Wohlstand werden wir weniger arbeiten, mehr Zeit für die Familie und Freunde haben, und mehr Menschen können teilhaben an Fortschritt und Freiheit.

    Dieser Vision liegt ein positives Menschenbild zugrunde. „Eine andere Zukunft ist möglich. Der Mensch ist ein lernendes und zukunftsintelligentes Wesen“, schreibt Dettling dazu. Ein Automatismus sei das aber nicht. Es brauche Anreize und Regeln – eine intelligente Zukunftspolitik.

    Das ist der Autor: Dettling hat keine Glaskugel, aber ein gut begründetes Gespür für die Welt von morgen. Der Jurist und Politikwissenschaftler ist ein sogenannter Zukunftsforscher. Er leitet das „Zukunftsinstitut“ in Berlin und ist Gründer der Denkfabrik „Institut für Zukunftspolitik“. Im Elfenbeinturm sitzt er nicht. Er reist viel, hält Vorträge, verfasst Studien. Dabei versteht der 48-Jährige sich als „kreativer Irritateur“.

    Darum jetzt lesen: „Wir leben in der besten aller Welten.“ Das sagte einst der Philosoph Karl Popper. Und Daniel Dettling fügt hinzu: „Wir brauchen Zukunftsintelligenz statt Zukunftsangst.“ Sein Buch ist ein gutes Stück Optimismus. Es liest sich leicht, und ist doch tiefsinnig. Dettling gibt Zuversicht und Mut für die Zeit mit dem Virus.
    Tanja Kewes

    Umwelt: Eine neue Perspektive

    Thomas Fischermann: Der letzte Herr des Waldes.
    C.H. Beck Verlag
    205 Seiten
    10 Euro

    Darum geht es: Aus dem Corona-Lockdown wissen wir alle, wie es ist, wenn sich die Welt von heute auf morgen dramatisch verändert. Genauso geht es den Tenharims. Der Stamm in Brasilien verteidigt den Regenwald und seine Kultur gegen Holzfäller und andere Eindringlinge.

    Im Buch „Der letzte Herr des Waldes“ erzählt der junge Madarejúwa Tenharim genau diese Geschichten aus der Ich-Perspektive, geschrieben in einem fortwährenden Gespräch mit dem Buchautor. Der Leser erfährt viel über den Alltag der Indianer, den Raubbau am Urwald und wie die Eingeborenen dagegen vorgehen.

    Es ist ein faszinierender Einblick in eine andere Welt, inklusive persönlicher Erfahrungen: Madarejúwa Tenharim brät dem Autoren stolz eine für ihn besonders verdauliche Jagdbeute – einen Kapuzineraffen.

    Das ist der Autor: Thomas Fischermann arbeitet als Wirtschaftsredakteur und Korrespondent für „Die Zeit“. Der studierte Volkswirt kennt Brasilien wie kaum ein anderer und brachte das Glanzstück zustande, mit dem Indianerstamm Tenharim seit 2013 viel Zeit zu verbringen.

    Darum jetzt lesen: Unser Wissen und Leben wird mit den Sichtweisen von Madarejúwa Tenharim gespiegelt. Dabei fallen schöne Sätze wie „Ich glaube, dass Geld nichts Dauerhaftes ist“ oder „Salz und Kaffee regen den Körper an, aber sie machen die Seele schwach“. Alles Weisheiten eines jungen Menschen, denen man einiges abgewinnen kann.

    In Zeiten des Klimawandels ist das Buch eine Bereicherung. Es ist unterhaltsam geschrieben, versetzt uns in eine andere, naturnahe Welt und macht eines klar: Rettet den Amazonas!
    Thomas Jahn

    Biografie: Niemals langweilig

    Thomas Anz: Marcel Reich-Ranicki. Sein Leben.
    Insel Verlag
    259 Seiten
    12 Euro

    Darum geht es: Das literarische Leben in Deutschland wäre ohne ihn „sehr viel ärmer gewesen – und erheblich langweiliger“. Dem Urteil von Literaturwissenschaftler Thomas Anz über Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki stimmen wohl auch diejenigen zu, die dem populären Kritiker nicht eben wohlgesinnt waren. Und davon gab es ausreichend viele.

    Am 2. Juni wäre Reich-Ranicki (2013 verstorben) 100 Jahre alt geworden. Anz gibt in einer neu erschienenen Biografie – „Sein Leben“ – einen kurzen aber lebendigen Einblick in das Leben des ebenso populären wie umstrittenen Kritikers, der das„mutlose“ Urteil „Jein“ niemals gelten ließ.

    Das ist der Autor: Thomas Anz ist Literaturwissenschaftler und arbeitete bis zu seiner Emeritierung als Professor für Neuere Deutsche Geschichte an der Universität Marburg. Literaturkritiker Reich-Ranicki bestimmte ihn zu seinem Nachlassverwalter. In dieser Rolle konnte Anz auch auf bislang unbekannte Dokumente zugreifen.

    Die Stärke des Autors zeigt sich vor allem im zweiten Teil des Buches, wenn er Meinungen und Gegenpositionen zu Reich-Ranickis Kritik zusammenträgt, dabei aber den Leser sein eigenes Urteil finden lässt.

    Darum jetzt lesen: Reich-Ranicki liebte es zu diskutieren, zu provozieren, zu widersprechen – vor allem aber liebte er die Literatur. Dieser Leidenschaft verschrieb er sein Leben, von dieser ließ er sich in den dunkleren Stunden tragen.

    Eine gute Anregung für uns? Literarisch zu reisen dürfte auch den Corona-Sommer 2020 ein wenig angenehmer machen. Ein Blick auf gute Wegweiser, Reich-Ranickis Empfehlungen, mögen dabei sicher zum Ziel führen.
    Simone Wermelskirchen

    Gesellschaft: Freiheit der vielen Identitäten

    Amartya Sen: Die Identitätsfalle. Warum es keinen Krieg der Kulturen gibt.
    C.H. Beck Verlag
    208 Seiten
    19,90 Euro

    Darum geht es: Identität ist ein sehr abstrakter Begriff. Aber zugleich ist er politisch aufgeladen und mitunter auch gefährlich. Die Botschaft des Buchs „Die Identitätsfalle“ lautet: Wir alle haben mehrere Identitäten. Und wir haben die Freiheit, selbst zu entscheiden, womit wir uns identifizieren, was wir als entscheidend für uns definieren. Die „Identitätsfalle“ entsteht, wenn andere uns eng auf ein Merkmal festlegen wollen.

    Ein krasses Beispiel lautet: „Es wäre ein später Sieg des Nazismus, hätten die Unmenschlichkeiten der 30er-Jahre einen Juden für immer der Freiheit und Fähigkeit beraubt, sich auf eine andere Identität als sein Jüdischsein zu berufen.“ Das Buch ist die Gegenthese zu dem angeblichen „Kampf der Kulturen“, über den Samuel Huntington schrieb.

    Das ist der Autor: Amartya Sen, 1933 in Bengalen geboren, ist Ökonom und Philosoph, er lehrt beides in Harvard. Er ist Nobelpreisträger und bekommt in diesem Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine Themen sind Freiheit, Gerechtigkeit und eine Ökonomie, die für den Menschen gemacht ist. Sein Vorbild ist Adam Smith, als Ökonom und als Moralphilosoph.

    Darum jetzt lesen: Viele aktuelle Themen drehen sich um Identitäten. Beispiele sind Nationalismus, Rassismus, Zuwanderung und die Definition von Geschlechtern. Sen will die Menschen aus dem Korsett einseitiger Zuschreibungen, die manchmal sogar wohlwollend gemeint sind, befreien.

    Wer zum Beispiel aus der Türkei hier eingewandert ist, kann sich als Deutscher und als Türke fühlen, ohne Wert darauf zu legen, ständig als Migrant oder Muslim angesprochen zu werden.
    Frank Wiebe

    Karriere: Gegen schlechte Stimmung

    Martin Wehrle: Ich könnte ihn erwürgen!
    Mosaik Verlag
    384 Seiten
    15 Euro

    Darum geht es: Gnadenlose Egoisten, trotzige Besserwisser oder auch passive Veränderungsverweigerer: Wir regen uns täglich über Kolleginnen und Kollegen auf. Martin Wehrle identifiziert in seinem Buch „Ich könnte ihn erwürgen“ sieben Typen solcher „schwierigen Menschen“: Schwarzmaler, Narzissten, Perfektionisten, Machtmenschen, Hilfe-Rufer, Trotzköpfe und Selbstdarsteller.

    Der Umgang mit ihnen kann schlicht nervig sein, aber auch zu praktisch unmöglicher Zusammenarbeit führen und so das Unternehmen viel Geld kosten. Wehrle gibt präzise Anleitung zum geschickten Umgang mit ihnen.

    Das ist der Autor: Nur wenige Autoren dürften in den vergangenen zehn Jahren mehr Wirtschaftsbücher in Deutschland verkauft haben als Wehrle. Immerhin ist „Ich könnte ihn erwürgen“ schon sein 25. Werk über Karrierethemen. Der gelernte Journalist und Europameister im Hechtangeln war auch leitender Angestellter in einem MDax-Konzern. Seit Anfang der 200er-Jahre arbeitet er als Karriereberater und Buchautor.

    Darum jetzt lesen: Seit der Coronakrise kommunizieren wir bei der Arbeit häufiger per Telefon, E-Mail oder Videoschalte und weniger im persönlichen Gespräch. Dadurch treten zwischenmenschliche Spannungen umso schneller zutage. Die schlechte Stimmung schadet dem Unternehmen sehr – gerade in der Krisenzeit.

    Sein neues Buch mag zwar für geübte Leser von Karriere-Ratgebern kaum grundsätzlich neue Erkenntnisse bieten. Doch selbst für notorische Schon-alles-Wisser ist es eine nützliche Erinnerung, wie wir mit schwierigen Menschen umgehen sollten.
    Thorsten Giersch

    Kultur: Auf der Spur des roten Fadens

    Kassia St Clair: Die Welt der Stoffe.
    Hoffmann und Campe
    416 Seiten
    26 Euro

    Darum geht es: Im mittelalterlichen England bescherte Wolle als „weißes Gold“ Schafzüchtern und Händlern Wohlstand. In Italien wurden die Medici erst mit Wollhandel schwerreich und dann in der Renaissance zu Europas Bankiers. Das erzählt Kassia St Clair in 13 anschaulichen Kapiteln in „Die Welt der Stoffe“.

    Kurzweilig entwickelt sie, wie der Anteil an Seide und Gold in der Kleidung hochgestellter Chinesen oder burgundischer Herzöge den gesellschaftlichen Rang markierte. Ganz nebenbei erfährt der Leser den Ursprung des roten Fadens.

    Er „rührt von der englischen Marine her, durch deren Taue sich stets ein roter Faden zog.“ Das Rot markiert das Eigentum der Krone. Schön, dass Redewendungen erklärt, aber nicht überstrapaziert werden.

    Das ist die Autorin: Kassia St Clair ist Journalistin unter anderem für „The Economist“ und „New Statesman“. Vielleicht der Grund, warum es die junge Britin so gut versteht, Kulturgeschichte aufs Engste mit Wirtschaftsgeschichte zu verknüpfen. Schon ihre Doktorarbeit über Farben und deren Bedeutung wurde als vergnüglich zu lesendes Buch ein internationaler Bestseller.

    Darum jetzt lesen: In der flüssigen Übersetzung von Marion Hertle wird klar: Wir sind – bis auf wenige Situationen – nie nackt. Textilien hüllen uns stets ein von der Windel bis zum Leichenhemd. Im Homeoffice haben wir mit den Stoffen unserer Sofas, Vorhänge und Handtücher mehr Berührung als je zuvor.

    Und hinter jedem Stück Stoff steckt eine Geschichte, die Kulturinteressierte gern lesen, wenn sie so pointiert daherkommen wie bei Kassia St Clair.
    Susanne Schreiber

    Feminismus: Macht und Sex einfach erklärt

    Margarete Stokowski: Untenrum frei.
    Rowohlt Verlag
    256 Seiten
    12 Euro

    Darum geht es: Redeanteile im Fernsehen, falsche Erziehung, sexualisierte Gewalt – das Buch „Untenrum frei“ setzt sich mit all diesen Themenbereichen auseinander. In klaren und einfachen Worten steht hier, wie jede*r Feminist*in sein kann – auch ohne Studium. In Kapiteln mit Namen wie „Wissen wäre Macht“ versucht die Autorin die großen Zusammenhänge zwischen Macht und Sex zu erklären.

    Aber keine Sorge, diese mühsame Debatte ist verständlich und unterhaltsam aufgeschrieben. Die Autorin verwebt eigene Beobachtungen mit wissenschaftlichen und philosophischen Erkenntnissen. So wird etwa deutlich, dass schon Denker wie Hegel oder Proust ihr Genital mit dem Geist und all seinen Fähigkeiten verglichen haben. Mit Belegzitaten, versteht sich.

    Das ist die Autorin: Margarete Stokowski wird gerne als Vorzeigefeministin der Republik bezeichnet. Bekannt wurde die 34-Jährige durch ihre „Spiegel“-Kolumne „Oben und unten“. Wöchentlich fordert sie dort Freiheit und Gerechtigkeit für alle. Mit ihrer Meinung stößt sie regelmäßig Debatten an. Der Gummibärchen-Showmaster Thomas Gottschalk hat über sie gesagt: „Sie nervt, aber sie hat recht.“

    Darum jetzt lesen: Zwar ist „Untenrum frei“ bereits 2018 im Taschenbuchformat erschienen, hat aber an Aktualität nichts verloren. Stokowski wechselt zwischen humorvollen Erzählungen, historischen Vergleichen oder aktuellen Fakten rund um Sex und Macht, ohne dabei jemals vulgär oder aggressiv zu sein. Es ist vielmehr ein sensibler, kluger Einblick in ein Thema, das alle auf persönliche Art und Weise betrifft.
    Angelika Ivanov

    Mehr: Diese Bücher bringen Optimismus in den Corona-Alltag

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    1 Kommentar zu "Buchtipps: Strandlektüre auf der Couch: Die besten Sachbücher für den Sommerurlaub"

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    • Ich empfehle ein Buch mit Seuchen-Klassikern. Denn der Vergleich macht uns sicher.

      Grippe, Cholera und Pest
      Seuchen in der Literatur aus vier Jahrhunderten
      Dieter Kiepenkracher (Hrsg.)
      ISBN 9783751923668

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