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In eigener Sache Ausschreibung für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2019 startet

Das Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs verleihen den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2019.
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Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2018: Ausschreibung beginnt Quelle: Getty Images
Das beste Buch gewinnt-Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2019
(Foto: Getty Images)

Sachbuch, Biografie, Unternehmensporträt, Managementbibel oder Krimi – alle literarischen Genres sind zugelassen beim Wettstreit um das beste Wirtschaftsbuch des Jahres. Nur eine Grundregel muss eingehalten werden: Mit dem Preis sollen eine Autorin oder ein Autor ausgezeichnet werden, die einem breiten Publikum ökonomische Zusammenhänge verständlich nahebringen und das Thema Wirtschaft in beispielhafter Weise behandeln.

Deshalb hat der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis das Motto „Wirtschaft verstehen“.

Die Suche beginnt heute. Ausgeschrieben wird der Preis von den drei Partnern Handelsblatt, Frankfurter Buchmesse und der Investmentbank Goldman Sachs. Der Sieger oder die Siegerin wird bei einer feierlichen Gala im Rahmen der Buchmesse am 17. Oktober in Frankfurt gekürt. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.

Welches Wirtschaftsbuch gewinnt? Zu welchem Thema? Die großen Themen wie der Handelskrieg, der Klimaschutz, die Zukunft Europas, der Umgang mit China und die Grenzen der Globalisierung bestimmen die öffentliche Debatte in diesen Monaten. Aber ebenso Herausforderungen wie Künstliche Intelligenz, die Arbeitswelt von morgen in der digitalen Welt und unser Umgang mit Social Media – die Themenpalette für fundierte Bücher ist breit.

Ab heute (17. Mai) können die Verlage ihre Bücher ins Rennen schicken, sie können bis zu drei Titel nominieren, Autoren können sich nicht selbst bewerben. Der Einsendeschluss ist am 31. Juli, akzeptiert werden auch Fahnen und Manuskripte von Büchern, die bis September erscheinen.

Alle Details, von den ausführlichen Teilnahmebedingungen über die interaktive Anmeldungsplattform bis zu Informationen über die drei Initiatoren sind zu finden auf der Homepage des Preises: www.deutscher-wirtschaftsbuchpreis.de

Eine hochkarätige Jury aus Wirtschaftsvertretern und Wissenschaftlern unter dem Vorsitz von Senior Editor und Handelsblatt-Autor Hans-Jürgen Jakobs entscheidet über die Preisvergabe. Im August wird die Shortlist auf der Literaturseite veröffentlicht und ab dann werden die zehn Finalisten bis zur Preisverleihung ausführlich vorgestellt.

Und dort wird es in diesem Jahr eine Innovation geben: Neben dem „Elevator pitch“, bei dem die zehn Finalisten oder ihre Verleger ihr Buch kurz vorstellen, wird es auch ein Publikumsvotum per App geben.

Im vergangenen Jahr ging der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis an Stefan Baron und Guangyan Yin-Baron für ihr Buch „Die Chinesen – Psychogramm einer Weltmacht“, erschienen im Econ-Verlag. Die Jury entschied sich für das Buch, weil es fundiert und lehrreich über Chinas Wirtschaft, Politik, Geschichte, Gesellschaft, Kultur und Philosophie aufkläre. „Ein Buch zur richtigen Zeit, das gefehlt hat, ein Crash-Kurs der globalen Situation“, urteilte die Jury, „ein Buch, das jeder Wirtschaftslenker lesen sollte.“ Sie lobte auch die klare Sprache und den hohen Gebrauchswert des Buches.

Wer gewinnt 2019? Das Rennen ist eröffnet.

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