Premium Der Uniformalist Wie Thom Browne nicht nur die Herrenmode revolutionierte

Thom Browne gilt als Geheimtipp der Modebranche, seine Fangemeinde ähnelt einer Glaubensgemeinschaft. Und obwohl manche seiner Outfit-Ideen für den Joballtag den klassischen Kunden überfordern – der Designer achtet auch darauf, dass die Zahlen stimmen.
10.09.2017 - 22:23 Uhr
„Ich liebe die Idee der Uniformität. Sie macht die Dinge einfacher.“ Quelle: Laif/Landon Nordeman
Thom Browne (vorne) mit CEO Rodrigo Bazan (r.) und Team in New York

„Ich liebe die Idee der Uniformität. Sie macht die Dinge einfacher.“

(Foto: Laif/Landon Nordeman)

New York Wer die New Yorker Firmenzentrale von Thom Browne im 15. Stock an der 34. Straße West betritt, taucht in eine andere Welt ein. Hellgrauer Marmor flankiert das Entrée zu den Schreibtischen, an denen Männer und Frauen sitzen, deren Kleidung britischen Schuluniformen gleicht: Grau sind die kurzen Hosen, blütenweiß die Hemden unter schmalen Krawatten und sehr eng sitzenden Jacketts. Hier wird nicht nur inszeniert, sondern sogar gearbeitet, auch wenn die Inszenierung ja selbst schon Arbeit ist.

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