Herrenschneider Ermenegildo Zegna „In vielen Ehen ist die Frau der Boss“

Ermenegildo Zegna ist der bedeutendste Herrenschneider weltweit. Konzernpatriarch „Gildo“ Zegna muss es wissen: Wie geht's denn eigentlich nun dem modernen Mann? Und was wollen die Männer heute? Ein Interview.
04.03.2017 - 12:13 Uhr
Anselm Kiefers „Himmlische Paläste“ als Kulisse. Quelle: Dirk Bruniecki für Handelsblatt Magazin
Zegna-Schau in Mailand

Anselm Kiefers „Himmlische Paläste“ als Kulisse.

Mailand Ermenegildo Zegna macht einen Jahresumsatz von 1,3 Milliarden Euro, betreibt 530 Shops in mehr als 100 Ländern – der 61-jährige Chef des italienischen Modekonzerns, „Gildo“ Zegna, weiß also wovon er spricht, wenn es um den modernen Mann, die Krise des Anzugs und Kleidungsstücke für die Ewigkeit geht.

Signor Zegna, als der vielleicht einflussreichste Männermoden-Macher der Welt müssen Sie es wissen: Was wollen wir Männer heute?
Freiheit.

Nun ja, die wollen natürlich alle.
Ich meine die Freiheit, eine Wahl zu haben und sich nicht mehr auf den einen Look oder Trend festlegen zu müssen. Wenn Sie so wollen: Verglichen mit früher agieren die heutigen Männer eher so, wie wir es schon von den Frauen kennen.

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