Richard Mille in seinen Pariser Verkaufsräumen

Die Uhren selbst werden im Schweizer Jura gefertigt.

(Foto: Stephanie Füssenich für Handelsblatt Magazin)

Luxusuhren-Ikone Richard Mille im Interview „Als Marke gehen wir dahin, wo es wehtut“

Der französische Unternehmer Richard Mille über die kostbaren Uhren, die er unter seinem Namen verkauft, die Sinnlosigkeit von Marktforschung und Veränderungen im Geschäft mit den Superreichen.

Paris Von Hermès bis Gucci – rund um die Rue Boissy d’Anglas in Paris findet man so ziemlich alle großen Mode-Labels der Welt. Mittendrin, aber völlig unsichtbar, im ersten Stock eines klassizistischen Altbaus: die Marketing-Büros einer ganz besonderen Ikone – Richard Mille. So heißt eine der exklusivsten Uhrenmarken der Welt und zugleich ihr Erfinder. Der 67-jährige Franzose und Vater von sieben Kindern war früher für den Juwelier Mauboussin aktiv und machte sich schließlich mit der eigenen Firma selbstständig. Seine schrillen Preziosen sind nicht für jedermanns Geschmack – oder gar Brieftasche. Milles günstigste Uhren fangen eher bei 80.000 Euro an. Aber Massentauglichkeit war auch nie sein Ziel. Im Gegenteil – es kann ihm gar nicht außergewöhnlich genug sein.

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