Anne-Sophie Mutter mit ihrer Stradivari beim Shooting des Handelsblatt Magazins

„Mit meiner Lord Dunn-Raven erlebe ich noch immer wahnsinnige Höhenflüge.“

(Foto: Dirk Bruniecki für Handelsblatt Magazin)

Premium Star-Geigerin Anne-Sophie Mutter „Einmal ist mir die Hand ausgerutscht“

Die Geigen-Virtuosin über Karriere, ihre #MeToo-Erlebnisse und den deutschen Klassikmarkt, der weltweit Talente anlockt – aber auch verschlingt.
11.04.2018 - 13:20 Uhr

Pünktlich, unprätentiös, beschwingt – Anne-Sophie Mutter kommt ohne großen Tross zum Gespräch in München. Ihren wichtigsten Begleiter allerdings hat sie bei sich: ihre Stradivari, die sie während der nächsten Stunden auch nicht aus den Augen lassen wird.

Die Geige ist längst mehr als ein Werkzeug oder Instrument. Sie ist Teil von ihr. Das merkt man erst recht, als sie während des Fotoshootings im Hotelflur einfach anfängt zu spielen – so entrückt, brillant und gefühlvoll, dass sich plötzlich auch ein Gast dazugesellt. Er erkennt Mutter, den Weltstar nicht, bleibt aber höflich: Das klinge toll, sagt der Mann. Aber sie möge doch bitte Rücksicht auf die anderen Gäste nehmen. Manche müssten schließlich auch arbeiten.

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