Premium Wie Europapark-Chef Mack zur Ruhe kommt Stocherkahn statt Achterbahn

Hunderttausende Besucher strömen in der Hochsaison in den Europa-Park in Rust, für Betreiber Roland Mack ein anstrengender Spaß. Der Unternehmer erzählt, wie er am am liebsten dem Trubel in seinem Freizeitpark entflieht.
06.04.2017 - 12:41 Uhr
Er betreibt mit seinem Bruder und seinen beiden Söhnen den Europa-Park in Rust. Quelle: Martin Wagenhan für Handelsblatt Magazin
Unternehmer Mack

Er betreibt mit seinem Bruder und seinen beiden Söhnen den Europa-Park in Rust.

Bis zu 40.000 Besucher vergnügen sich in der Hochsaison bei uns im Europa-Park pro Tag. Das sind etwa so viele, wie in ein Bundesligastadion passen. Aber da haben es die Betreiber leichter – immerhin sind wir eine kleine Stadt mit unseren mehr als 100 Attraktionen, über 60 Gastronomiebetrieben, fünf Hotels, ja sogar einer eigenen Feuerwehr. Und da geht es rund. Aber genau das schätze ich so: sicherzustellen, dass auch bei großem Andrang alles läuft und unsere Besucher eine glückliche Zeit haben. Hektisch wird es nur dann, wenn mehrere Dinge gleichzeitig passieren. An einem Sommertag mit Rekordbesuch fiel uns mal das Kassensystem aus. Da war was los …

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