Handelsblatt Disrupt Astronautin Thiele-Eich: „2030 wird es erste Siedlungen auf dem Mond geben“

Insa Thiele-Eich ist möglicherweise die erste deutsche Astronautin im All. Im Podcast Handelsblatt Disrupt gibt die Meteorologin unter anderem Einblicke in ihr Training für den Weltraum.
18.12.2020 - 10:54 Uhr Kommentieren

Düsseldorf Raumfahrt und die Trägerraketen des Münchner Start-ups Isar Aerospace waren bereits vergangene Woche Thema bei Handelsblatt Disrupt. Diese Woche ist Insa Thiele-Eich zu Gast im Podcast Handelsblatt Disrupt, die möglicherweise erste deutsche Astronautin im All: Rund 900 Menschen waren inzwischen zwar im All, davon flogen 240 auf die internationale Raumstation ISS.

Doch unter ihnen waren gerade einmal 29 Frauen, die meisten waren Amerikanerinnen und Russinnen. Man kann also sagen: Die Raumfahrt hat ein Männerproblem.

Thiele-Eich wird nicht von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA geschickt, sondern von der Crowdfunding-Initiative „Die Astronautin“. Die Meteorologin berichtet, warum sie sich schon als kleines Mädchen für das Weltall interessierte, wie das Training aussieht – und warum immer noch so wenig Frauen auf Weltraummission gehen obwohl sie biologisch eigentlich besser geeignet wären.

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Mehr: Die vorherige Folge von Handelsblatt Disrupt finden Sie hier.

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