Podcast Handelsblatt Disrupt Ex-Polizist Schranner: „Aus Verhandlungen mit Geiselnehmern können Manager viel lernen“

19.06.2020 - 12:23 Uhr 3 Kommentare

Düsseldorf Er war 17 Jahre bei der Polizei und später als oberster Verhandlungsführer beim Innenministerium. Dabei hat Matthias Schranner in den heikelsten Situationen mit Geiselnehmern und Erpressern verhandelt.

Seine Erfahrung aus dieser Zeit nutzt er heute, um internationale Organisationen, Konzerne und CEOs in Sachen Verhandlungsstrategie zu beraten. Dafür hat er das Schranner Negotiation Institute gegründet. Im Podcast erklärt der Ex-Polizist, warum Politiker oft so schlecht darin sind, Deals zu machen, wie Unternehmer besser durch Investorengespräche kommen – und wie sich das Verhandeln in den nächsten Jahren durch neue Technologien verändern wird.

Außerdem Bei Handelsblatt Disrupt: ein Gespräch mit Handelsblatt-Technologiereporter Stephan Scheuer über die Corona-App, die nach vielen Wochen Diskussion nun doch gestartet ist. Wir fragen uns, ob sie wirklich die beste Corona-Warn-App ist wie Kanzleramtsminister Helge Braun meint.

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    3 Kommentare zu "Podcast Handelsblatt Disrupt: Ex-Polizist Schranner: „Aus Verhandlungen mit Geiselnehmern können Manager viel lernen“"

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    • Hallo Herr Schranner und Herr Matthes,
      vielen Dank für Ihren sehr interessanten und dabei noch unterhaltsamen Austausch.

      Viele Grüße Hildegard Strothjohann

    • Hallo Herr Zander, Sie dürfen gerne meine Aussagen kommentieren, unwahre Behauptungen aufstellen jedoch nicht.
      M. Schranner

    • Kann ich was dazu sagen. Herr Schranner hat Lufthansa 2017 in den Tarifverhandlungen der Piloten beraten. Taktik war es Zusagen kurz vor Fälligkeit zurückzunehmen. Damit wurde jede Vertrauensbasis zwischen Unternehmensführung und Belegschaft langfristig zerstört. Die darauf folgende Streiks haben die Lufthansa 500Mio € gekostet auf lange Sicht Spuren hinterlassen.

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