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Podcast Handelsblatt Disrupt Scalable-Capital-CEO Podzuweit: „Wollen 60 Milliarden Euro Vermögen verwalten“

Was bringen digitale Anlageberater – und was ist dran an der Kritik von Verbraucherschützern? Darüber spricht Scalable-Capital-Mitgründer Podzuweit bei „Handelsblatt Disrupt“.
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Viele Deutsche trauen sich nicht so recht an den Aktienmarkt heran. Diese Berührungsängste wollen ihnen digitale Vermögensverwalter wie Scalable Capital nehmen. Sie legen das Geld ihrer Kunden an, optimieren die Rendite – und all das zu niedrigen Kosten, so lautet ihr Versprechen.

Das Münchner Fintech-Start-up Scalable Capital ist mit einem verwalteten Vermögen von 1,5 Milliarden Euro einer der größten dieser Robo Advisor. Gerade hat das Unternehmen, wie das Handelsblatt exklusiv berichtet, weitere 25 Millionen Euro bei seinen Investoren eingesammelt.

Aber was bringen diese digitalen Anlageberater wirklich? Wie funktionieren die Algorithmen, die Milliardensummen anlegen? Ist die Kritik von Verbraucherschützern berechtigt? Und wie hat er seinen Investor und Blackrock-Chef Larry Fink kennengelernt? Darüber spricht Scalable-Capital-Mitgründer Erik Podzuweit im Podcast „Handelsblatt Disrupt“.

Außerdem: Ein Gespräch mit einem Soziologen, der sich von Berufs wegen vor allem mit Fragen zu unserer Zukunft beschäftigt: Thomas Druyen von der Sigmund Freud Universität Wien. Er glaubt, dass Menschen im virtuellen Raum viel besser lernen können, als in Klassenzimmern oder Vorlesungssälen – und gründet deshalb ein virtuelles Institut, das Studenten nur mit Virtual-Reality-Brillen besuchen können.

Und am Ende des Podcasts: ein Gespräch mit der neuen Handelsblatt-China-Korrespondentin Dana Heide. Sie ist gerade in Peking angekommen – und auf einmal mit Dauerüberwachung konfrontiert.

Mehr: Weitere Folgen von Handelsblatt Disrupt finden Sie hier.

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