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Podcast Handelsblatt Disrupt „Wenn Demokratien nicht lernen, Technologien anzuwenden, haben sie keine Chance, zu überleben“

Europa muss dringend eigene Tech-Fähigkeiten entwickeln, mahnt Lars Zimmermann. Seine Plattform vernetzt Investoren mit Behörden. Im Gespräch erklärt er, warum das so wichtig ist.
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Rund 400 Milliarden Dollar fließen weltweit in digitale Technologien für öffentliche Verwaltungen – und das jedes Jahr. Der erfahrene Gründer und Managing Director der Venture Firm „Public“ Lars Zimmermann erklärt, wie es in diesem Bereich um den Standort Deutschland steht – und wie seine neue Plattform Gründer, Investoren und Behörden zusammenbringt.

„Govtech ist der größte und am schnellsten wachsende Technologiemarkt der Welt“, sagt Zimmermann. Und auch in diesem Bereich ist China schon sehr weit. „Dabei wäre es extrem wichtig für Europa, eigene Tech-Fähigkeiten zu entwickeln, sonst kommen die Technologien, auf denen die gesamte Verwaltung läuft, künftig aus dem Ausland“, warnt Zimmermann.

„Wir haben in Deutschland noch nicht erkannt, dass neue Technologien die Arbeit des öffentlichen Sektors neu definieren wird“.

Aber warum braucht die Digitalisierung der Behörden in Deutschland so lange? Handelsblatt-Korrespondentin Dana Heide beschreibt, warum erst die Flüchtlingskrise den Staat in Sachen Digitalisierung wachgerüttelt hat.

Unsere Kollegin Britta Weddeling kehrt nach fünf Jahren aus dem Silicon Valley nach Deutschland zurück: Bei Handelsblatt Disrupt zieht sie Bilanz und berichtet von ihrem Leben und ihrer Arbeit – von ihrer WG mit den Airbnb-Gründern bis zum Besuch von Teslas Gigafactory in Nevada.

Mehr: Weitere Folgen von Handelsblatt Disrupt finden Sie hier.

  • sma
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