Handelsblatt Today UFA-Chef Nico Hofmann im Interview: „Wirecard neigt fast schon zu Satire“

Das Interesse der TV-Branche am Fall Wirecard ist groß. Welches weitere Unternehmen Stoff für ein filmisches Projekt liefern könnte, verrät UFA-Chef Nico Hofmann im Podcast.
11.05.2021 - 17:32 Uhr Kommentieren

Düsseldorf Lange Zeit profitierten Streaming-Dienstleister wie das US-Unternehmen Netflix von der Pandemie und anhaltenden Lockdowns. Doch seit einem Monat sinkt nicht nur der Wert der Netflix-Aktie. Das Unternehmen gewann von Januar bis März weltweit nur vier Millionen neue Abonnenten – der geringste Zuwachs seit vier Jahren. Eine Erklärung dafür: In den USA ist mittlerweile über ein Drittel der Bevölkerung geimpft – und wer geimpft ist, streamt weniger.

Auch in Deutschland bereitet die Pandemie der Filmbranche derzeit noch Probleme, verschärft wird die Debatte durch grundlegende Kritik an den Finanzierungsmechanismen und der Filmförderung durch Bund und Länder.

Aber wie kommt die deutsche Filmbranche tatsächlich durch den Lockdown? Wann wird der Kinomarkt hierzulande wieder Fahrt aufnehmen? Und worin begründet sich das große Interesse der Branche für den Fall Wirecard? Antworten darauf liefert Nico Hofmann, Vorstandsvorsitzender des Filmunternehmens UFA in Babelsberg.

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