Podcast Handelsblatt Today Die Schwächen des starken Euros: Warum die Aufwertung zur Unzeit kommt

Der Euro hat mit rund 1,20 Dollar ein neues Mehrjahreshoch erreicht. Doch anders als sonst ist die Freude über die Aufwertung verhalten.
01.09.2020 - 16:33 Uhr Kommentieren

Düsseldorf Der Euro hat im Vergleich zum Dollar einen neuen Höchststand seit April 2018 erreicht. Normalerweise wäre das nichts Besonderes. Schon oft hat die europäische Gemeinschaftswährung im Vergleich zum amerikanischen Pendant auf- und wieder abgewertet.

Doch diesmal kommt das Währungshoch zur Unzeit. Warum? Und wie lange hält das starke Kursverhältnis noch an? Was bedeutet der starke Euro für die Wirtschaft? Wir erklären es im Interview mit Handelsblatt-Finanzmarktspezialist Ulf Sommer.

Außerdem: Die Spitzen der Großen Koalition waren stolz, als sie Anfang Juni das 130 Milliarden Euro schwere Konjunkturpaket verkündeten. Die Wirkung aber lässt auf sich warten. Viele Versprechen sind bislang unerfüllt.

Wie viel von dem angepriesenen Geld bei deutschen Unternehmern tatsächlich schon angekommen ist und ob Olaf Scholz „Wumms“ noch kommt, erklärt unser Redakteur für Finanzpolitik, Jan Hildebrand. Er zieht eine Zwischenbilanz zum Konjunkturpaket.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Falls der Player sich bei Ihnen nicht lädt, können Sie den Podcast an dieser Stelle auf unserer Seite hören.

    Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per E-Mail an [email protected].

    Startseite
    0 Kommentare zu "Podcast Handelsblatt Today: Die Schwächen des starken Euros: Warum die Aufwertung zur Unzeit kommt"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%