Podcast Handelsblatt Today Gerhard Schröder: „Nord Stream 2 zu Ende zu bauen, ist im Interesse Deutschlands und Europas“

Ohne Russland sei Europas Zukunft gefährdet – so die Sicht des Altkanzlers. Er plädiert für eine geopolitische Neupositionierung, damit die globale Bedeutung der EU erhalten bleibt.
09.02.2021 - 17:30 Uhr Kommentieren

Düsseldorf Chinas Wirtschaft wird immer mächtiger, das transatlantische Verhältnis zwischen den USA und Europa wird instabiler, der Konflikt um die Gas-Pipeline Nord Stream 2 erreicht regelmäßig neue Eskalationsstufen. Und auch innerhalb Europas häufen sich die Probleme: Die Verhandlungen um finanzielle Rettungspakete, Grenzschließungen, Lockdown-Verlängerungen und die Debatte über Impfstofflieferungen.

Über Europas Herausforderungen äußert sich Gerhard Schröder (SPD) in der heutigen Sendung. Der Altkanzler erklärt, wie Europa sich aus seiner Sicht geopolitisch positionieren muss, um auch in Zukunft eine bedeutende Rolle zu spielen. Sein neues Buch trägt den Titel: „Letzte Chance: Warum wir jetzt eine neue Weltordnung brauchen.“ Es bildet die Grundlage des Gesprächs. In dem Werk blickt er in Europas Vergangenheit und erklärt, wie er sich das neue Europa vorstellt.

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