Podcast Handelsblatt Today Norbert Röttgen: „In Berlin wird entschieden, ob es Europa gibt“

Die USA und China liefern sich einen kalten Wirtschaftskrieg. Die EU steht zwischen den Fronten – und muss sich jetzt behaupten, sagt der Kandidat um den CDU-Vorsitz.
07.10.2020 - 18:50 Uhr Kommentieren

Düsseldorf Es ist eine unbequeme Stellung, die Europa innehat. Im Osten China als wichtiger Exportpartner und im Westen die USA als alter Freund, die einander mit allen Mitteln zu übertrumpfen versuchen. Eine Position, die nach einer Renaissance Europas ruft.

Das ist Thema des neuen Buches „Europas Stunde“ unseres Internationalen Korrespondenten Torsten Riecke, das am 23. Oktober erscheint. Mit Norbert Röttgen, Bewerber um den CDU-Parteivorsitz und Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses im Bundestag, spricht Riecke darüber, wie Europa sich aus dieser geopolitischen Klemme befreien kann.

Außerdem: Die GmbH benötigt eine neue Variante. Mit dieser Überzeugung haben mehr als 600 Unternehmer und Wirtschaftswissenschaftler am Dienstag einen Vorschlag für eine neue Rechtsform für Unternehmen im Bundestag eingereicht. Die „Gesellschaft für Verantwortungseigentum“ soll sicherstellen, dass sich Firmen im Sinne der Gründer dauerhaft fortführen lassen. Unsere Unternehmensredakteurin Larissa Holzki erläutert die Vor- und Nachteile der angestrebten Reform.

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