Podcast Handelsblatt Today Staatsbeteiligungen: Warum der Bund seine Aktien verkaufen sollte

Um die hohen Kosten der Coronakrise aufzuwiegen, wird auch der Verkauf von Staatsbeteiligungen diskutiert. Handelsblatt-Experte Ulf Sommer hält das für sinnvoll – aber aus anderem Grund.
08.02.2021 - 17:30 Uhr Kommentieren

Düsseldorf Der Staat häuft derzeit Schulden an, um die Corona-Hilfen für die Wirtschaft zu finanzieren. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat deshalb kürzlich vorgeschlagen, Staatsbeteiligungen zu verkaufen und so die neue Finanzlast abzufedern. Während Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sich von dieser Idee distanziert, hält unser Finanzmarktspezialist Ulf Sommer einen Ausstieg aus den Staatsbeteiligungen ebenfalls für sinnvoll – doch das eher aus ganz anderen Gründen als der Finanzierung der Coronabelastungen.

Außerdem: Während der Bitcoin in den vergangenen zwölf Wochen um 150 Prozent zulegen konnte, stagniert Gold seit Monaten. Und das trotz all der Gemeinsamkeiten, die die Kryptowährung und das Edelmetall verbinden. Auf den ersten Blick dürfte die Entscheidung für eines der Assets also leicht fallen. Finanzredakteur Jakob Blume mahnt jedoch dazu, genauer hinzuschauen. Denn Bitcoin ist nicht unbedingt besser als Gold.

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