Podcast Handelsblatt Today Whistleblower – Wie die Unternehmen Hinweisgeber künftig besser schützen müssen

Deutschland muss bis Ende des Jahres eine EU-Richtlinie zu Whistleblowern umsetzen. Auch auf kleine und mittelständische Unternehmen kommen dadurch Umstellungen zu.
19.03.2021 - 17:30 Uhr Kommentieren

Düsseldorf Whistleblower wie Edward Snowden oder Chelsea Manning zahlen einen hohen Preis dafür, dass sie Missstände offenlegen. Aber auch weniger bekannte Hinweisgeber erleben Repressalien, verlieren ihren Job oder müssen sogar um ihre Sicherheit fürchten. Um diese Personen künftig besser zu schützen, muss Deutschland bis Ende des Jahres die sogenannte EU-Whistleblower-Richtline umsetzen.

Kenan Tur ist Experte für den Schutz von Whistleblowern und Gründer des Unternehmens „Business Keeper“, das Hinweisgeber-Systeme entwickelt. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, wie auch kleine und mittelständische Unternehmen die Umsetzung bewerkstelligen können und ob sich Wirtschaftsskandale wie bei Wirecard oder Greensill durch besseren Whistleblower-Schutz künftig frühzeitig entschärfen lassen.

Außerdem: Viele Fußballfans sehnen sich seit Monaten nach einer Rückkehr in die Stadien. Um die schneller gewährleisten zu können, will eine Reihe deutscher Fußballclubs nun sogenannte Quanten-Effekte nutzen. Roman Tyborski aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort weiß, wie diese Technologie funktioniert und welche Unternehmen sie zur Verfügung stellen.

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