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70 Jahre Unimog Es gibt immer einen Weg

Sein Revier beginnt, wo die Straßen zu Ende sind. Seit nunmehr 70 Jahren kraxelt der Unimog über Stock und Stein und kommt selbst dort noch weiter, wo die meisten schon zu Fuß kapitulieren.
  • Michael Gebhardt
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  • Spotpress
70 Jahre Unimog - Es gibt immer einen Weg Quelle: Mercedes-Benz
70 Jahre Unimog

Das automobile Urgestein in seinem natürlichen Habitat

Wenn Michael Schnepf seiner Frau zuruft „I geh’ no kurz ä bissle raus in die Natur!“, dann darf die sich sicher sein: Spazierengehen wird der Gemahl wohl kaum. Nein, der schwingt sich lieber in einen alten Unimog und streift damit durch Wälder und Wiesen – schließlich hat Schnepf seinen Beruf zum Hobby gemacht. Im Büro tüftelt der unüberhörbar beim Daimler schaffende Mitfünfziger als Meister in der Entwicklungswerkstatt an der neuesten Generation des ultimativen Lastesels, in seiner Freizeit ist er der erste Vorsitzende des Unimog-Clubs Gaggenau.

Der kümmert sich um die Großväter und Urgroßväter des aktuellen Flaggschiffs U5023. Und da ist inzwischen ein reichhaltiges Erbe zusammengekommen: Seit nunmehr 70 Jahren gibt es die schweren Geländegänger und seit zehn Jahren ist ihnen sogar ein eigenes Museum am Stammsitz gewidmet.

Ihren Lauf nahm die Unimog-Geschichte 1946. Die beiden Ingenieure Albert Friedrich und Heinrich Rößler mussten nach dem Krieg ihre Arbeit bei der Daimler-Benz AG aufgeben. Ihr Konzept eines Nutzfahrzeugs für die Landwirtschaft verfolgten sie aber weiter – ohne auch nur zu ahnen, dass aus dem ersten, fahrbereiten Chassis einmal ein Welterfolg werden sollte.

Ein Joystick für den Alleskönner
mid Wörth - Fast jeder Autofahrer kennt den Unimog aus seinem Straßeneinsatz. Jetzt startet Mercedes-Benz in Wörth bei Karlsruhe die Serienproduktion
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Vielfältiger als Chamäleons die Farbe, wechseln die Einsatzgeräte des Unimog. Seit mehr als 60 Jahren gehören sie zum Straßenverkehr, wenn sie im kommunalen Einsatz sind, beispielsweise bei der Schneeräumung, Glättebekämpfung, Straßenreinigung sowie bei der Pflege von Gehölz und "Straßenbegleitgrün", wie es im Fachjargon heißt.

Jetzt kommt der weltweite Exportschlager von Grund auf neu entwickelt auf den Markt ...

(Foto: PR)
mid Wörth - Seit über 60 Jahren arbeiten Unimogs im kommunalen Einsatz, etwa bei der Pflege von Gehölz und "Straßenbegleitgrün", wie es im Fachjargon
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Waren Unimog früher meist im Herbst und Winter bis minus 30 Grad Celsius im Einsatz, so sind sie heute im Ganzjahreseinsatz zu sehen. Sie verfügen über ABS und ESP und erfüllen die gleichen Sicherheitsstandards wie Lkw. Jedes Jahr kommen rund 2.000 dieser Spezialfahrzeuge zur Auslieferung.

Seit über 60 Jahren arbeiten Unimogs im kommunalen Einsatz, etwa bei der Pflege von Gehölz und "Straßenbegleitgrün", wie es im Fachjargon heißt. Hier mit dem leistungsstärksten U 530, dessen Motor 220 kW/299 PS leistet.

(Foto: PR)
mid Wörth - Beim Unimog lassen sich Lenkrad und Pedale vom Fahrerplatz auf den Beifahrerplatz verschieben. Damit hat der Fahrer im Einsatz die rechte
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Von der ersten Skizze bis zum fertigen Fahrzeug ist das Universalmotorgerät, der Unimog, komplett "Made in Wörth." Mercedes-Benz setzt alles daran, um an dem Erfolg der bewährten Baureihen anzuknüpfen und will die Vorreiterrolle bei umweltfreundlichen Lkw weiter auszubauen.

Eine der Spezialitäten: Beim Unimog lassen sich Lenkrad und Pedale vom Fahrerplatz auf den Beifahrerplatz verschieben. Damit hat der Fahrer im Einsatz die rechte Seite optimal im Blick.

(Foto: PR)
mid Wörth - Durch die Freisichtkabine und das neue Frontkamera-Monitorsystem des neuen Unimog verbessert sich die Sicht auf die Fahrbahn und die Gerät
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Weltweit hat der Hersteller seit 1951 mehr als 350.000 Unimog verkauft. In Deutschland sind laut Mercedes noch 35.000 Einheiten im Fahrzeugbestand gemeldet. Da zählen die Bestände der Bundeswehr übrigens nicht mit.

In dere neuen Modellgeneration verbessert sich durch die Freisichtkabine und das neue Frontkamera-Monitorsystem die Sicht auf die Fahrbahn und die Geräte zusätzlich.

(Foto: PR)
mid Wörth - Für die zehn allradgetriebenen Unimog-Modelle U 216 bis U 530 sowie für die hochgeländegängigen U 4023 und U 5023 entwickeln über 13 Herst
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Neue, stärkere Motoren haben einen bis zu drei Prozent geringeren Verbrauch als ihre Vorgänger und erfüllen die Abgasnorm Euro 6, die auch für die Spezial-Lkw ab 2014 obligatorisch ist. Die verschärfte Abgasnorm war für den Daimler-Bereich Mercedes-Benz Trucks der Grund, die im Jahr 2000 eingeführte aktuelle Baureihe von Grund auf neu zu entwickeln und den neuen Typ mit den umweltfreundlichen Dieselmotoren des Konzerns auszurüsten.

Für die zehn allradgetriebenen Unimog-Modelle U 216 bis U 530 sowie für die hochgeländegängigen U 4023 und U 5023 entwickeln über 13 Hersteller Gerätekombinationen, wie hier für den Wintereinsatz des U 423 mit 170 kW/230 PS.

(Foto: PR)
mid Wörth - Der Unimog U 423 mit 170 kW 230 PS Leistung macht sich gut als "Rückelok" auf Schienen.
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So stoßen die Dieselmotoren im neuen Unimog VI 90 Prozent weniger Emissionen und Partikel aus als die in den Vorgängermodellen. Um die Abgasnorm Euro 6 zu erfüllen, arbeiten die drei 5,1-Liter-Vierzylinder und die zwei 7,7-Liter-Sechszylinder, die 115 kW/156 PS bis 220 kW/299 PS leisten, mit motorinterner Abgasrückführung und einem nachgeschalteten System zur Abgasreinigung.

Mit Oxidationskatalysator, geschlossenem Partikelfilter und einem "SCR"-Katalysator – bei diesem werden durch das Eindüsen einer wässrigen 32,5-prozentigen Harnstoffsäure-Lösung in die "selektive katalytische Reduktion" (SCR) die Stickoxide (NOx) aus dem Abgas mit einem hohen Wirkungsgrad entfernt.

Im Bild: Der Unimog U 423 macht sich gut als "Rückelok" auf Schienen.

(Foto: PR)
mid Wörth - Im Gelände ein Ass im Arbeitseinsatz, der Unimog U 5023 mit 170 kW 230 PS. Mit 38 Grad seitlichem Neigungswinkel packt er selbst Extremsit
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Im Gelände ein Ass im Arbeitseinsatz, der Unimog U 5023 mit 230 PS. Mit 38 Grad seitlichem Neigungswinkel packt er selbst Extremsituationen. Differenzialsperren und Reifendruckregelanlagen unterstützen seinen zuschaltbaren Allradantrieb.

(Foto: PR)

Die Serienproduktion bei der Firma Boehringer in Göppingen begann 1949, und gleich der erste Kunde war restlos überzeugt: Der Bürgermeister von Bürg bei Backnang bestellte mit dem Unimog seine Weinberge und Obstgärten und karrte die Früchte auf den Markt nach Stuttgart. Dort machte er wohl nicht nur für seine Erzeugnisse Werbung, sondern auch für den Unimog, denn nur ein Jahr darauf übernahm Daimler-Benz das Projekt; ab dann wurde im Werk Gaggenau gefertigt.

Eine Entscheidung, die der heutige Konzernlenker Dieter Zetsche damals sicher genauso getroffen hätte: Der Vorstands-Vorsitzende ist treuer Unimog-Fan und bekannte einst: „„Für mich ist der Mercedes-Benz Unimog weit mehr als ein allradgetriebener Lkw. Er ist der John Wayne unter den Nutzfahrzeugen – frei nach dem Motto: Ich brauch’ keine Straße, ich brauch’ nur einen Auftrag.“

1949 begann die Produktion des Unimogs. 1955 wurde dieses Exemplar von der Berliner Stadtreinigung in den Dienst gestellt Quelle: Mercedes-Benz
1949 begann die Produktion des Unimogs

1955 wurde dieses Exemplar von der Berliner Stadtreinigung in den Dienst gestellt

Und recht hat er: Ob er nun Asphalt unter den Rädern hat, oder Felsbrocken von der Größe eines Smarts ist dem Unimog tatsächlich egal, wie man auf dem eigens für die Schwerlasttransporter angelegten Testgelände in Ötigheim erleben kann. Steigungen von über 100 Prozent, Treppenstufen, die man nicht mal zu Fuß erklimmen möchte, Geröllfelder oder Wasserhindernisse von bis zu 1,20 Meter Tiefe nimmt das neueste Modell im Unimog-Stall mit der Gelassenheit eines Zen-Mönchs und arbeitet sich Stück für Stück voran.

Die Technik, die das 6,6 Tonnen schwere Kraftpaket dazu befähigt, ist so einfach wie effektiv: Heckantrieb mit zugeschalteter Vorderachse, zwei Differenzialsperren, fast ein halber Meter Bodenfreiheit und knappe Überhänge, die größtmögliche Rampen- und Böschungswinkel erlauben.

Im Unimog-Museum in Gaggenau wird auch die Unimog-Zukunftsvision aus dem Jahr 2011 gezeigt Quelle: Mercedes-Benz
Im Unimog-Museum in Gaggenau

Hier wird auch die Unimog-Zukunftsvision aus dem Jahr 2011 gezeigt

Je nach Untergrund, kann der Fahrer außerdem den Luftdruck in den 24-Zoll-Rädern absenken oder anheben - bequem vom Cockpit aus. Überhaupt lässt sich die Welt jenseits der Straße heute recht kommod erobern. Früher aber war das richtig Arbeit und wegen des quasi mittig im Fahrerhaus montierten aber nur mäßig gedämmten Motors auch eine besonders laute und heiße Aufgabe.

Man kauft ein ganzes System

Der Arbeitsplatz im Unimog ist sehr funktional Quelle: Mercedes-Benz
Der Arbeitsplatz im Unimog

Hier geht es in erster Linie funktional zu

Damit der inzwischen nicht mehr in Gaggenau, sondern ein paar Kilometer weiter in Wörth gebaute U5023 sich überhaupt bewegt, arbeitet unter der kurzen Haube ein nicht ganz taufrischer Vierzylinder-Diesel, der sich beim Anlassen heftig schüttelt, aber immerhin die Euro-6-Norm erfüllt. Vier Zylinder, das klingt nicht viel, aber verteilt auf 5,1 Liter Hubraum ergibt das immerhin 170 kW/231 PS und ein enormes Drehmoment von 900 Newtonmetern.

Die verwaltet ein Achtgang-Getriebe, das den Unimog – in allen Zahnradpaarungen – sowohl vorwärts- wie rückwärtsfahren lassen kann und per Untersetzung nochmal so viele Fahrstufen bereitstellt. Hat man die Taste mit dem Esel-Symbol gedrückt, ist die Arbeitsgruppe aktiviert und der Koloss schiebt sich mit nur wenigen km/h über Stock und Stein.

Ist das immer noch zu schnell, stehen außerdem eine Kriechgruppe mit acht Gängen bereit: Im Extremfall macht der Unimog dann noch gut 80 Meter (sic!) pro Stunde und der Fahrer kann sich nebenbei bequem einen Kaffee holen.

Fahren, wo die Piste endet
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Porsche hin, Ferrari her: Kein anderes Fahrzeug dürfte dermaßen den Spieltrieb beim Manne wecken wie der Unimog. Wer mal auf dem Bock dieser Mischung aus Gelände- und Lastwagen gesessen und gespürt hat, zu was das Fahrzeug fähig ist, der will vielleicht gar keinen Sportwagen mehr ...

(Foto: Pressefoto)
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Zu Ehren des Bestellers hat Daimler 2006 sogar ein Museum eingerichtet.

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„Ein Unimog fährt da weiter, wo andere Fahrzeuge gar nicht erst hinkommen“, sagt Michael Wessel. Wie Recht der Vorsitzende des Unimog-Clubs Gaggenau, einem Städtchen in Baden-Württemberg damit hat, zeigt sich bei einem Blick auf die Mischung aus Lkw und Geländewagen: Der Unimog steuert scheinbar mühelos einen 60 Prozent steilen Hügel hinauf, fährt rückwärts wieder hinunter und überwindet dabei zwei dicke Baumstämme.

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Erfinder des "Motorgetriebenen Universalgeräts für die Landwirtschaft" ist Albert Friedrich, ehemaliger Leiter der Flugmotorenkonstruktion bei Daimler. Nach ersten Planungen für eine kompakte Zugmaschine während des Zweiten Weltkriegs, beginnt Friedrich unmittelbar nach Kriegsende mit der Entwicklung des Unimog, der damals allerdings noch keinen Namen hat. Er soll sich von klassischen Traktoren abheben, ist aber als landwirtschaftliches Nutzfahrzeugs konzipiert.

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Erste Zeichnungen Friedrichs zeigen einen Allradantrieb und vier gleich große Räder. 25 PS soll das schlichte Fahrzeug haben, das zunächst auch Schlepper, Erntemaschine, stationäre Antriebsmaschine und Lieferfahrzeug für die Agrarwirtschaft in der Nachkriegszeit gedacht ist. Viele weitere Einsatzmöglichkeiten sollten später folgen ...

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Zunächst sind aber erstmal wählbare sechs Geschwindigkeiten bis 50 km/h geplant, Antrieb für Landgeräte vorn, Schleppeinrichtung hinten, Laderaum in der Mitte. Alles zusammen ein simples, aber trotzdem ungewöhnliches und einzigartiges Konzept, das sich von herkömmlichen Traktoren deutlich abhebt ...

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Als Partner für die Entwicklung des neuen Fahrzeugs findet Friedrich u.a. seinen ehemaligen Kollegen Heinrich Rößler, früher auch in der Pkw- und Motorenentwicklung von Daimler-Benz beschäftigt. Die Sache passt, denn Rößler schlägt sich seit Kriegsende als Hilfsarbeiter in der Landwirtschaft durch, kann daraus viele Erfahrungen einfließen lassen.

(Foto: Pressefoto)

Solches Schleichen ist freilich im Gelände weniger von Nöten, dafür aber zum Beispiel auf dem Bau. Schließlich feiert der Unimog nicht nur als Komplettfahrzeug große Erfolge, sondern insbesondere auch als Geräteträger. Über 250 Partnerunternehmen halten in Summe rund 3.500 spezielle Aufbauten bereit, mit denen sich der Unimog zum maßgeschneiderten Arbeitstier aufrüsten lässt.

In den 50er Jahren waren das vor allem landwirtschaftliche Geräte, die nach dem Krieg dringend benötigt wurden. Inzwischen aber reicht der Einsatz vom Winterdienst-Auto über die Baumaschine und das Wohnmobil für Extrem-Abenteurer bis hin zum Feuerwehr-Wagen.

Auch als sogenanntes Zweiwegefahrzeug hat der Unimog Karriere gemacht Quelle: Mercedes-Benz
Auch als sogenanntes Zweiwegefahrzeug hat der Unimog Karriere gemacht

Dieser Umbau von Zagro ermöglicht dem Unimog das Befahren von Straßen und Schienen

Der Unimog macht seinem Namen also alle Ehre, steht die Bezeichnung doch für nichts anders als Universal-Motor-Gerät. Das betont auch Schnepf immer wieder, wenn als Vereinsvorsitzender interessierten Museums-Besuchern die Welt des Kraxel-Kolosses erklärt: „Wer einen Unimog kauft, kauft nicht nur einen einfachen Lkw, sondern ein ganzes System“, betont er und ergänzt schmunzelnd und mit breitem Dialekt: „Wer nur ä bissle Ladung rumfahre will, der hat’s net verstande!“

Dass dabei nicht jeder Kunde unbedingt die Hardcore-Geländeausführung braucht, ist klar. Genau deswegen bietet Daimler den Unimog in verschiedenen Schärfegraden an. Wenn es aber hart auf hart kommt, muss die ultimative Ausbaustufe ausrücken und die hat nicht zuletzt bei zahlreichen Hilfseinsätzen in Katastrophengebieten auch schon unzählige Menschenleben gerettet.

Der Unimog hat es in seiner 70-jährigen Geschichte auf eine enorme Variantenvielfalt gebracht Quelle: Mercedes-Benz
70-jährige Geschichte

Der Unimog hat es auf eine enorme Variantenvielfalt gebracht

Dort, wo es eigentlich nicht mehr weitergeht, findet der Unimog eben doch noch einen Weg – seit nun mehr 70 Jahren und mit Sicherheit auch in der Zukunft. Mit der knallgrünen Studie Advanced Design haben die Unimog-Macher schon 2011 gezeigt, wie sie sich ihren Dicken in ein paar Jahren vorstellen können: Mit futuristischem Design, doch die innere Werte bleiben ganz die Alten.

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