ADAC-Markenstudie Subaru-Fahrer sind besonders zufrieden

In Sachen Kundenzufriedenheit haben Japans Autobauer in Deutschland die Nase vorn.
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  • dpa

MünchenBesitzer eines Subarus, Mitsubishis und Hondas sind mit ihren Autos sehr zufrieden. Das geht aus einer ADAC-Studie hervor. Dafür hatte der Club mehr als 40.000 Leser seiner Mitgliederzeitschrift "Motorwelt" nach Erfahrungen mit ihrem Wagen und mit Werkstattbesuchen befragt.

Ob die Damen tatsächlich alle reinpassen, in Subarus XV Concept Car? Subaru-Fahrer sind laut ADAC auf jeden Fall sehr zufrieden mit ihren Fahrzeugen. Quelle: dapd

Ob die Damen tatsächlich alle reinpassen, in Subarus XV Concept Car? Subaru-Fahrer sind laut ADAC auf jeden Fall sehr zufrieden mit ihren Fahrzeugen.

(Foto: dapd)

Die Plätze vier bis sechs in der Zufriedenheitsrangliste teilen sich Toyota, Volvo und Jaguar mit gleich guten Bewertungen. Auf den Plätzen sieben bis elf landeten ebenfalls punktgleich BMW, Mazda, Lancia, Daihatsu und Saab.

Die E-Klasse von Mercedes (Baureihe 211) schneidet in der ADAC-Pannenstatistik trotz vieler Mängel vor allem in den frühen Baujahren insgesamt gut ab. In puncto Markenstärke fährt den Stuttgartern in Deutschland seit Jahren sowieso niemand voraus.

Die E-Klasse von Mercedes (Baureihe 211) schneidet in der ADAC-Pannenstatistik trotz vieler Mängel vor allem in den frühen Baujahren insgesamt gut ab. In puncto Markenstärke fährt den Stuttgartern in Deutschland seit Jahren sowieso niemand voraus.

Als "stärkste Automarke" in Deutschland geht aus der Studie erneut Mercedes hervor. Dabei haben die Stuttgarter insbesondere bei den Umwelteigenschaften ihrer Modelle zugelegt. Effizientere Motorvarianten – auch bei den Volumenmodellen – haben die Mercedes-Benz in der CO2-Wertung um elf Plätze auf Rang vier in der Umweltwertung nach vorn gebracht. In der Gesamtwertung teilen sich Audi und BMW Platz zwei, gefolgt von Volkswagen und Volvo auf den Rängen vier und fünf.

Audi hat das beste Image

Die Sieger der jeweiligen Kategorien (und deren Gewichtung in Prozent):
Markenimage (10%) und Produktstärke / Fahrzeug-Qualität (30% ): Audi
Marktstärke (10%): Volkswagen
Kundenzufriedenheit (15%): Subaru
Umweltverhalten (15%): Skoda
Aktive und passive Sicherheit (20%): Mercedes-Benz.

In das Gesamturteil fließen die Ergebnisse von Umfragen und Analysen zu Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit sowie zu Pannenanfälligkeit, Umweltfreundlichkeit und Sicherheitsausstattung der Fahrzeuge ein. Bewertet wurden die 33 wichtigsten Automarken auf dem deutschen Markt.

Seit 2001 hat der ADAC die Automarxx-Studie 24 Mal veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Fälle (13-mal) lag Mercedes-Benz vorne, siebenmal Audi und viermal BMW.

Imagegewinn ist meist grün

Eine weitere Erkenntnis der Studie: Das Image einer Marke verändert sich über viele Jahre kaum. Mit einer Ausnahme: dem Umwelt-Image. So hat es zum Beispiel Toyota dank seiner Hybridtechnik geschafft, sich in dieser Kategorie von Platz zehn kontinuierlich auf Platz zwei hochzuarbeiten. Dass eine neue Technik kein Garant für eine dauerhaft positive Wahrnehmung ist, zeigt Peugeot. Von 2003 bis 2005 wurde dem Hersteller der erstmalige Einsatz des Rußpartikelfilters im Pkw hoch angerechnet. Weitere Innovationen blieben danach aus – die Marke fiel beim Umwelt-Image von Rang zwei auf Platz neun durchgereicht.

Das sind die stärksten Autos in Deutschland
81st Geneva International Motor Show
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Mit durchschnittlich 358 PS schafft es der BMW-Veredler Alpina aus dem Allgäu in die Top Ten der leistungsstärksten Auto-Hersteller. Gezählt werden in der Statistik der Universität Duisburg-Essen die Neuzulassungen von Januar bis April diesen Jahres.

Cadillac CTS
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Auch der Cadillac überzeugt deutsche Käufer mit ihrer Pferdestärke. Auf 396 PS bringt es die zu General Motors gehörende Automarke. Doch nicht nur Exoten wie Cadillac und Alpina werden immer stärker. Auch bei Herstellern wie VW und Opel ist der Trend klar: mehr Leistung.

The Wiesmann Spyder Design Study is pictured during the second media day of the 81st Geneva Motor Show at the Palexpo in Geneva
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Als zweite deutsche Marke gehört auch Wiesmann zu den Top Ten. Mit 430 PS steht die nordrhein-westfälische Marke an Platz 7.

Maserati Gran Sport Cabrio 2011
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Im Schnitt fährt der Maserati-Besitzer mit acht PS mehr als der deutsche Konkurrent über die Straßen. Mit seinen 438 PS landet er auf Platz 6.

A new Aston Martin Virage car is displayed during the first media day of the 81st Geneva Car Show
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Auch die britische Edelmarke Aston Martin spart nicht an Leistung. Im Schnitt haben die Wagen, die nicht zuletzt von James Bond gern gefahren werden, 460 PS.

Stephan Winkelmann
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Noch besser mit Pferdestärker ausgestattet sind die italienischen Lamborghinis. Durchschnittlich haben die neu zugelassenen Fahrzeuge 522 PS. Mit der Einführung des neuen Topmodells Aventador dürften es nicht weniger werden. Der neueste Stier bringt es auf 700 PS...

A Spirit of Ecstasy emblem is seen on a car at the Rolls-Royce plant in Goodwood
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Die ursprünglich britische Marke Rolls-Royce landet mit durchschnittlich 562 PS auf Platz 4 der leistungsstärksten Autos.

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