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„Alles dient der Verhinderung von Unfällen“ Volvo will betrunkene Testfahrer einsetzen

Der Autohersteller Volvo hat die schwedischen Behörden gebeten, Testfahrer auch alkoholisiert einsetzen zu dürfen. Damit sollen neue Sicherheitssysteme besser getestet werden können, die Autofahrer warnen, die nicht auf Gefahren reagieren.

HB STOCKHOLM. Die angetrunkenen Testfahrer würden aber nur auf der firmeneigenen Teststrecke bei Göteborg ans Steuer gelassen, sagte ein Volvo-Sprecher am Mittwoch. Getestet werden solle dabei ein System, das bei nicht ausreichenden Fahrer-Reaktionen warne. „Das bedeutet, wenn der Fahrer müde, krank oder betrunken ist oder unter dem Einfluss anderer Drogen steht“, sagte der Sprecher. „Wir wollen das in einem kontrollierten Umfeld in Schweden testen. Alles dient der Verhinderung von Unfällen.“ Daher habe die Ford-Tochter die Behörden um eine Ausnahmegenehmigung gebeten.

In Schweden wird das Fahren unter Alkoholeinfluss streng geahndet. Erlaubt sind maximal 0,2 Promille. Nach Angaben der Polizei kann der Genuss von mehr als einem Glas Bier schon eine hohe Geldbuße nach sich ziehen. Wird ein Fahrer mit deutlich zu viel Alkohol am Steuer erwischt, ist eine Gefängnisstrafe nicht ausgeschlossen.

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