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Auto-technik Blinkende Bremsleuchte

Ob ein Autofahrer in einem Notfall brachial auf die Bremse tritt, weil Gefahr droht, oder sie nur sanft antippt, um an der nächsten Kreuzung abzubiegen, kann der nachfolgende Fahrer bisher nicht frühzeitig erkennen.

Die Bremsleuchte geht an oder aus. Systeme, die sie umso heller strahlen lassen, je stärker die Verzögerung ist, haben sich bisher nicht durchgesetzt. Künftig soll der Fahrer blitzschnell registrieren können, ob das vorausfahrende Fahrzeug stark oder sanft abgebremst wird.

Daimler-Chrysler setzt auf blinkende Leuchten, die es als Serienausstattung noch in der aktuellen Mercedes-S-Klasse geben wird. In Notbremssituationen blinken die Bremslichter mit einer etwa viermal so hohen Frequenz wie die der Warnblinkanlage. Untersuchungen der Mercedes-Ingenieure haben gezeigt, dass sich die Reaktionszeit der nachfolgenden Autofahrer dadurch um vermeintlich mickrige 0,2 Sekunden verkürzt. Damit reduziert sich der Anhalteweg bei einer Geschwindigkeit von beispielsweise 100 Kilometern pro Stunde allerdings schon um 5,5 Meter.

Mercedes hält die blinkenden Leuchten für eine wirksame und rasch realisierbare Technik gegen Auffahrunfälle.

Quelle: Wiwo

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