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Automesse Genf Kantiger Nachfolger - Neuer Ssangyong Korando feiert Premiere

Gut neun Jahre ist die aktuelle Generation des Ssangyong Korando schon alt. In Genf zeigen die Koreaner die Neuauflage, die bald auch elektrisch fährt.
  • Mario Hommen
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  • Spotpress
Ssangyong Korando - Klarere Kante Quelle: Ssangyong
Ssangyong Korando

Die Koreaner versprechen im Interieur mehr Premiumambiente und Technikflair.

Auf dem Genfer Autosalon stellt der koreanische Autobauer Ssangyong eine Neuauflage seines Kompakt-SUV Korando vor. Mit 4,45 Meter Länge und 2,68 Meter Radstand ist er gegenüber dem Vorgänger leicht gewachsen und bietet zudem optisch und technisch viel Neues.

Während das Blechkleid des aktuellen Korando weiche und runde Linien prägen, gibt sich sein Nachfolger deutlich kantiger. Charakterlinien in der Front und den Flanken sorgen zusammen mit einem neuen Design von Kühlergrill und Scheinwerfern für ein insgesamt dynamischeres Erscheinungsbild. Innen soll die Neuauflage mehr Kopf- und Beinfreiheit als bisher bieten.

Zudem versprechen die Koreaner im Interieur mehr Premiumambiente und Technikflair. Für letzteres sollen unter anderem zwei Displays sorgen: Neben einem 9-Zoll-Touchscreen für das Infotainmentsystem gibt es außerdem ein 10,25-Farbdisplay hinterm Lenkrad.

Bei den Antrieben kündigen die Koreaner einen komplett neuen 1,5-Liter-Turbobenziner sowie einen überarbeiteten 1,6-Liter-Diesel an. Beide Motoren sind fit für die Abgasnorm Euro 6d.

Darüber hinaus will Ssangyong vermutlich im nächsten Jahr eine rein elektrisch angetriebene Version des Korando bringen. Die konventionell angetriebenen Versionen sollen Mitte des Jahres in Europa starten. Der Preis wurde noch nicht genannt, doch vermutlich wird sich die Neuauflage am Niveau des aktuellen Korando orientieren, der ab 20.000 Euro zu haben ist.

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