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Autowerbung, die niemand versteht„Fahre mit Wechselgeld“

Seit Jahren untersucht eine Agentur, wie gut deutschsprachige Endverbraucher englischsprachige Autowerbung verstehen. Ein Blick auf die Übersetzungsversuche zeigt: Die Branche ist "lost in translation".

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    2 Kommentare zu "Autowerbung, die niemand versteht: „Fahre mit Wechselgeld“"

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    • Es wird sich nie etwas ändern, da die Werber meinen: Die Kunden sind zu blöd und müssen verachtet werden. Meine Meinung: wer nicht deutsch wirbt, ist ein hochgradig Krimineller, der etwas/viel zu verbergen hat! Wieso müssen die gebrauchsanleitungen denn in Deutsch sein? Die Werber würden es am liebsten sehen, Sie dürften es in chinesisch!

    • Es ist ja nicht nur in der Automobilindustrie ein Problem mit den unverständlichen Werbesprüchen. Sie gibt es auch in der Mode und Kosmetik etc...
      Die Ursache ist m. E., daß die Werber in einer anderen Welt leben. Die wissen überhaupt nicht, wer die Menschen sind, die die Produkte kaufen sollen. Die kennen Charts und Statistiken in und auswendig, Zielgruppenanalysen etc...
      Aber den Menschen kennen im Sinne sich vorstellen können, wie diese Menschen aus der Zielgruppe leben, arbeiten, ihre Freizeit verbringen, das können diese Leute nicht. Die leben ein anderes Leben und sind weit weg von der Realität von uns ganz normalen Menschen.
      Wie weit weg sieht man am Beipsiel der Automobilindustrie wiederum am besten an den Autoprospketen. Was interessiert den Käufer? Das Auto in allen Farben, innen und außen etc... Was interessiert den Käufer nicht, durchgestylte Aufnahmen vor Designerhäusern oder in Traumlandschaften (womöglich in Falschfarben). Das ist manchaml sogar Kunst, hat aber mit einem Prospekt und der erwarteten Information nichs zu tun.