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Britisch-chinesisches Elektro-SUV So will MG nach Deutschland zurückkehren

Die britische Traditionsmarke MG war einst berühmt für ihre Roadster. Nun plant die Marke mit chinesischer Hilfe ihr Comeback in Deutschland.
  • Holger Holzer
1 Kommentar
  • Spotpress
MG ZS EV - Britisch-chinesisches Elektro-SUV kommt 2020 Quelle: MG
Altbekanntes Logo

Die einstige Roadster-Marke verkauft heute elektrische SUV aus China.

Longbridge Mit einem kompakten Elektro-SUV will die britische Marke MG auf den deutschen Markt zurückkehren. Das neue Modell namens ZS EV startet zunächst im Herbst auf ausgewählten europäischen Märkten, im kommenden Jahr dürfte Deutschland folgen.

Für den Antrieb des 4,31 Meter langen Crossovers sorgt ein 105 kW/143 PS starker E-Motor, der von einer 44,5 kWh großen Batterie mit Strom versorgt wird. Die Reichweite gibt der Hersteller mit umgerechnet knapp 260 Kilometern an. Ein Preis ist noch nicht bekannt.

Der einstige britische Hersteller MG ist war vor allem für seine Roadster bekannt und befand sich in den 90er-Jahren kurz im Besitz von BMW. Seit 2007 gehört MG zum chinesischen Autobauer SAIC und verkauft unter seinem altbekannte Logo vor allem optisch umgestaltete Modelle der Konzernmutter.

Mit den klassischen Autos der Marke haben diese bis auf den Namen meist nichts zu tun; so ist der ZS auch keine Auflage der Anfang des Jahrtausends gebauten Mittelklasselimousine, sondern ein komplett neues Modell.

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1 Kommentar zu "Britisch-chinesisches Elektro-SUV: So will MG nach Deutschland zurückkehren"

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  • Es gibt nur noch einen Roadster - den MX5 von Mazda. Ein zweiter haette wohl noch Platz.