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Fahrlehrer unterstützen ABSV Blinde Autofahrer drehen Proberunden am Brandenburger Tor

Am Sonntag wollen 280 blinde Menschen im Herzen Berlins ausnahmsweise Auto fahren. Von 9 bis 18 Uhr ist die Straße des 17. Juni vom Brandenburger Tor bis zur Entlastungsstraße für ihre Proberunden reserviert.

HB BERLIN. Fahrlehrer helfen den Blinden beim Starten, Steuern und Bremsen. Die Aktion will für die Verkehrssicherheit und Integration Behinderter werben, teilte der Allgemeine Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin (ABSV) am Mittwoch mit.

Einmal ein Auto fahren zu dürfen, gehört zu den Träumen vieler blinder und stark sehbehinderter Menschen. Möglich wird das Abenteuer in Berlins Mitte, weil die Blinden in 80 Fahrschulwagen mit einem Lehrer an ihrer Seite üben. Die Straßenränder sind zusätzlich mit Gittern gesichert. „Und Rasen ist verboten“, betont ABSV-Sprecher Volker Lenk.

Bereits im Jahr 2003 sorgten Probefahrten blinder Menschen am Olympiastadion für Furore. An diesem Sonntag will der Blindenverband einen Rekord verbuchen. Noch nie seien so viele blinde Autofahrer an einem Tag mitten in der Stadt umhergefahren, sagt Lenk.

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