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Gebrauchtauto nicht vorzeitig an Händler verkaufen

Autofahrer, die ihr Fahrzeug beim Kauf eines Neuwagens in Zahlung geben wollen, sollten dies nicht vor der Lieferung des neuen Autos tun. Darauf weist die Zeitschrift „Auto Bild“ hin.

dpa/gms HAMBURG. Autofahrer, die ihr Fahrzeug beim Kauf eines Neuwagens in Zahlung geben wollen, sollten dies nicht vor der Lieferung des neuen Autos tun. Darauf weist die Zeitschrift „Auto Bild“ hin.

Dadurch lässt sich das Risiko für den Fall verringern, dass der Händler zwischenzeitig in die Insolvenz geht und den Erlös des Gebrauchten nicht mehr mit dem Preis für den Neuwagen verrechnen kann. Generell sollte beim Kauf eines Autos möglichst keine oder nur eine geringe Anzahlung geleistet werden - auch bei Vermittlern, die Wagen zu „Schnäppchenpreisen“ anbieten. Selbst wenn diese seriös sind, bekommen Kunden, die Geld angezahlt haben, im Fall einer Insolvenz meist nur einen Bruchteil ihrer Aufwendungen zurück erstattet - und dies häufig erst nach Jahren. Pro Jahr gehen laut „Auto Bild“ in Deutschland mehr als 1 000 Autohändler pleite.

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