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Knöllchen bei Umzug ungültig

Schnappt die Radarfalle zu, liegt irgendwann ein Ticket in der Post. Und zwar am Erstwohnsitz. Zum Glück für Nestflüchter ist so ein Bußgeldbescheid unwirksam, wenn der Verkehrssünder schon länger nicht mehr an seiner gemeldeten Adresse wohnt.

Das Oberlandesgericht Koblenz gab einem Kläger Recht, der in der Firma seiner Eltern gemeldet war. Die Post hatte seinem Vater ein Knöllchen mit 100 Euro Bußgeld und einem Monat Fahrverbot übergeben - der Junior war zu schnell gefahren. Weil der Zusteller aber nicht nachfragte, wo der Sohn inzwischen wohnte, gilt der Bescheid als „nicht ordnungsgemäß zugestellt“.

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