Lamborghini Aventador ausverkauft 313.000 Euro sind kein Hindernis

Da waren die Kunden fast so schnell wie das Auto: Obwohl der neue Lamborghini Aventador erst im Spätsommer zu den Händlern kommt, ist die Produktion des Supersportwagens für die ersten 18 Monate bereits ausverkauft.
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  • dpa

Der Aventador ist schon das erste Mal ausverkauft, das bestätigte jetzt der italienische Hersteller bei der Präsentation des kantigen Karbon-Coupés in Rom. Selbst der stolze Preis von mindestens 312 970 Euro war dafür kein Hindernis. Fürs Geld gibt es laut Lamborghini einen besonders dynamischen Seriensportwagen. Dafür sorge nicht zuletzt der neue V12-Motor mit 6,5 Litern Hubraum, der 700 PS leistet. Mit Allradantrieb und neu entwickelter Rennschaltung beschleunigt er den 1,14 Meter flachen Wagen in 2,9 Sekunden auf Tempo 100 und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h.

Die unvernünftigsten Autos von Genf
huGO-BildID: 21109027 The new Wiesmann
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Fans der Sportwagenmanufaktur Wiesmann verlangen nach Darstellung des Unternehmens seit Jahren ein aufs Wesentliche reduziertes Fahrzeug. Diesem Wunsch soll die Designstudie Spyder gerecht werden. Das Unternehmen aus Dülmen im Münsterland stellte ihre Version jetzt in Genf als spektakuläre Studie vor: Ohne Dach, Türen und Frontscheibe fällt der Zweisitzer extrem puristisch aus ...

The Wiesmann Spyder Design Study is pictured during the second media day of the 81st Geneva Motor Show at the Palexpo in Geneva
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Mit dem weniger als 1.000 Kilogramm schweren Wiesmann Spyder hat der 420 PS starke V8-Motor von BMW leichtes Spiel: Laut Hersteller zeigt der Tacho in knapp 4,0 Sekunden Tempo 100 an. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt rund 290 km/h.

The Wiesmann Spyder Design Study is pictured during the second media day of the 81st Geneva Motor Show at the Palexpo in Geneva
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Ob der Spyder jemals als Kleinserienwagen erhältlich sein wird, macht Wiesmann unter anderem von den Reaktionen der Messebesucher abhängig. Die Entscheidung über die Produktion sei noch nicht gefallen, denkbar sei aber ein Marktstart im Jahr 2012.

81st Geneva International Motor Show
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Wenn Toyota im nächsten Jahr hält, was die Sportwagenstudie FT-86 II Concept verspricht, dürfen sich Coupé-Fans schon mal freuen. Das Showcar gilt als Nachfolger des legendären Celica. Zu den Merkmalen der Studie gehören große Lufteinlässe, eine lange Motorhaube, stark ausgeprägte Radkästen und ein Heckspoiler. Im Innenraum macht ein weit nach hinten verlagertes Cockpit Eindruck. In dieser Entwicklungsstufe befinde sich das Auto "sehr nah an der Serienversion", die 2012 antreten soll, sagte ein Unternehmenssprecher. Den Celica hatte Toyota Ende 2005 nach 35 Jahren aus dem Programm genommen.

huGO-BildID: 21118396 The new Toyota
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Der 4,23 Meter lange und nur 1,27 Meter hohe Konzeptwagen wird von einem 2,0-Liter-Boxermotor angetrieben. Das Aggregat ist über der Vorderachse montiert und gibt seine Kraft an die Hinterräder ab. Rund 200 PS soll der Boxer leisten, hieß es hinter vorgehaltener Hand am Messestand. Offiziell äußert sich Toyota zu Leistungs- und Fahrdaten noch nicht. Über ihre Preisvorstellungen sprechen die Japaner in Genf hingegen vergleichsweise offen: Die Serienversion des FT-86 II Concept soll ein "bezahlbarer Sportwagen" werden, der preislich dort anknüpft, "wo wir mit dem Celica aufgehört haben". Das lässt auf ein regelrechtes Sportwagen-Schnäppchen hoffen. Denn in Deutschland hat Toyota die letzten Exemplare des Celica für weniger als 30.000 Euro verkauft.

A new Alfa Romeo 4C concept car is displayed during the first media day of the 81st Geneva International Motor Show
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Alfa Romeo belebt seinen Ruf als Sportwagenmarke. Dazu präsentiert die Fiat-Tochter in Genf die Studie 4C, die mit ihren Fahrleistungen Autos wie Audi TT oder Porsche Cayman in die Schranken weisen könnte. In weniger als fünf Sekunden beschleunigt der Zweisitzer auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 250 km/h. Das nur rund vier Meter lange Coupé wiegt nach Angaben von Entwicklungschef Harald Wester dank einer Karbonkarosserie auf einem Aluminiumrahmen weniger als 850 Kilogramm.

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Quer hinter den beiden Schalensitzen des 4C ist ein aufgeladener Direkteinspritzer mit vier Zylindern und nur 1,8 Litern Hubraum montiert, der über ein Doppelkupplungsgetriebe die Hinterachse antreibt. Unter einer gläsernen Abdeckung jederzeit sichtbar, leistet er dem Vernehmen nach etwa 235 PS und wird bereits im Alfa Romeo Giulietta eingesetzt.</p>

Zwar liegt der Verbrauch mit 17,2 Litern (CO2-Ausstoß: 398 g/km) weit über dem Durchschnitt aktueller Autos. Doch im Vergleich zum knapp 10 Prozent schwächeren Vorgänger ist der Aventador rund 20 Prozent sparsamer geworden. Das verdankt der 4,78 Meter lange Zweisitzer dem Technikchef Maurizio Reggiani zufolge vor allem der leichten Karbon-Struktur, die ein Fahrzeuggewicht von 1.575 Kilogramm ermöglicht. Neben dem Coupé wollen die Italiener noch eine offene Variante des Aventador anbieten: Der Roadster soll angeblich schon im nächsten Jahr startklar sein.

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