Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Laut Auto Club Europa EU-Verfolgung von Verkehrsvergehen verzögert sich

Telefonieren im Auto Quelle: dpa

Telefonieren im Auto ist auch in vielen EU-Staaten untersagt.

(Foto: dpa)

dpa STUTTGART. Im Ausland verhängte Geldstrafen oder Geldbußen wegen Verkehrsvergehen werden nach Angaben des Auto Club Europa (ACE) vorerst in Deutschland nicht eingetrieben. Das teilte der ACE in Stuttgart mit.

Deutschland sei mit der Umsetzung des europäischen Abkommens in nationales Recht in Verzug geraten. Es sei vorgesehen gewesen, dass vom 22. März 2007 an Bußgelder von mindestens 70 Euro in allen EU-Staaten gegenseitig anerkannt und im Heimatland von den eigenen nationalen Behörden kassiert werden. Nach Angaben des ACE steht auch Österreich wegen eines fehlenden eigenen Gesetzes vor dem Problem, Strafmandate nicht unmittelbar vollstrecken zu können.

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite