Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Der kleinste Mercedes glänzt mit künstlicher Intelligenz. Die Rivalen BMW und Audi geraten dadurch noch stärker unter Druck.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Dies klingt super cool. Zuhause genieße ich es auch die Musik und das Licht über Alexa zu steuern, wieso nicht bei den einfachen Funktionen im Auto.
    Absolute Pflichtfunktion ist aber:
    "Auto, spiele Bibi und Tina auf den hinteren Lautsprechen" oder "Auto, mein Popo ist kalt" oder "Auto, stelle eine Anzeige für den Drängler hinter mit". Ohh, ich sehe so viel Potential...
    Aber: Es sollte unbedingt Offline funktionieren bei der aktuellen Verbindungsqualität bei Tempo 200.

  • was hat die A-Klasse von vor 20 Jahren mit dem Heutigen zu tun. Übrigens die Fahrer der alten A-Klasse sind die meisten auf irgendwelche Asiatischen Autos umgestiegen da hat der Gedanke Umstieg auf B nicht funktioniert ( einfach zu teuer).

  • Tolle Sache das mit dem Multimediasystem MBUX!
    Bravo Daimler!

Mehr zu: Mercedes A-Klasse - Daimler präsentiert sein Smartphone auf Rädern