Mercedes C 350 PHEV Ein Stecker für die C-Klasse

Mercedes bereitet den Start eines zweiten Plug-in-Hybriden vor. Nach der S-Klasse mit teilelektrischem Antrieb und Steckdosenanschluss rüstet der Stuttgarter Autobauer auch die C-Klasse entsprechend aus.
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Kann mit einer Akkuladung rund 30 Kilometer rein elektrisch fahren: Mercedes bietet die C-Klasse ab März auch als Plug-in-Hybriden an. Quelle: dpa

Kann mit einer Akkuladung rund 30 Kilometer rein elektrisch fahren: Mercedes bietet die C-Klasse ab März auch als Plug-in-Hybriden an.

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DetroitNeuer Plug-in-Hybrid von Mercedes: Der C 350 PHEV gibt auf der Motorshow in Detroit seinen Einstand und soll im März als Limousine und Kombi auf den Markt kommen. Preise nannte Mercedes noch nicht. Das Antriebsdoppel besteht aus einem 2,0 Liter großen und 155 kW/211 PS starken Benziner und einem E-Motor mit 60 kW/82 PS, der im Getriebe steckt. Rein elektrisch soll der C 350 PHEV mit einer Akkuladung rund 30 Kilometer weit und bis zu 130 km/h schnell fahren können. Ist die Antriebsbatterie leer, lässt sie sich in maximal 3,5 Stunden wieder aufladen, verspricht Mercedes.

SUV in jeder Größe und Preislage
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Die ehemalige Branchenmetropole Detroit mag in der Krise stecken, auf der dort ausgetragenen North American Auto Show (NAIAS) ist die Welt aber noch in Ordnung. Denn Amerikas Autokäufer schlagen kräftig zu, getragen wird das Plus von den beliebten Pick-ups und SUV. Autohersteller aus der ganzen Welt legen deshalb auf der wichtigsten US-Automesse ihren Fokus auf PS-starke Hochbeiner. Aber auch andere Leistungsträger werden hier vorgestellt.

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Audi beispielsweise präsentiert die zweite Generation des Q7 in Detroit. Das Dickschiff will eigentlich keines mehr sein, hat sich der Ingolstädter doch etwas verkleinert und vor allem deutlich – 325 Kilo - abgespeckt. Das aktuelle Audi-Cockpit sowie diverse Assistenzsysteme bringen das größte Modell der Q-Familie auf den allerneusten Stand, so dass der Q7 für den Wettbewerb mit dem 2013 aktualisierten BMW X5 und dem für 2015 angekündigten Mercedes GLE gewappnet ist.

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Dank Leichtbaukarosserie in Multimaterialbauweise und neuem Fahrwerk soll der Q7 so komfortabel und typisch performen, wie man es von einem Audi erwartet. Dafür stehen auch Antrieb wie der 3.0 TDI mit 200 kW / 272 PS und der 3.0 TFSI mit 245 kW / 333 PS. Sie beschleunigen den Q7 in 6,1 Sekunden (TFSI) beziehungsweise 6,3 Sekunden (TDI) von 0 auf 100 km/h.

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Im ähnlichen Kundenkreis wie der Q7 fischt der auch neue Volvo XC90, der in Nordamerika als besonders schnittige R-Design-Variante debütiert.

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Volvo XC 90: Das Oberklasse-SUV ist extra gut ausgestattet, unter anderem mit dem neuen, tabletartigen Touchscreen im Cockpit, und äußerlich sportlich überarbeitet. Mit dem neuen blauen Mattlack dürfte der Schwede im Januar ein Hingucker werden.

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Das ist auch vom VW-Konzept zu erwarten: Die Wolfsburger stellen eine SUV-Studie mit Plug-in-Hybridtechnik vor. Dabei könnte es sich um eine Weiterentwicklung des Cross Blue handeln, ein Mittelklasse-SUV-Konzept, das 2013 in Detroit als Familienauto für US-Kunden präsentiert wurde.

Zielt auf den US-Markt: Die VW-Studie Cross Coupé soll ab 2016 Kunden in Nordamerika überzeugen. Foto: Volkswagen
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Zielt auf den US-Markt: Die VW-Studie Cross Coupé soll ab 2016 Kunden in Nordamerika überzeugen.

Wenn beide Motoren gemeinsame Sache machen, beschleunigen sie die Limousine in 5,9 Sekunden auf 100 km/h und weiter bis 250 km/h, teilt der Hersteller weiter mit. Der Kombi kommt demnach auf ähnliche Werte: Nach 6,2 Sekunden Vollgas soll der Tacho Tempo 100 anzeigen, Schluss mit dem Vortrieb ist bei 246 km/h.

Durch den Streckenanteil, den der C 350 PHEV rein elektrisch zurücklegen kann, beträgt der durchschnittliche Spritverbrauch auf 100 Kilometer rein rechnerisch 2,1 Liter (49 g/km).

Wie schon in der S-Klasse baut Mercedes auch in der teilelektrischen C-Klasse ein haptisches Gaspedal ein, das den Fahrer mit Impulsen zu einem effizienten Fahrstil anspornen soll. Das Zusammenspiel der Motoren und die Energierückgewinnung im Fahrbetrieb werden vorausschauend in Abhängigkeit vom Streckenprofil gesteuert.

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