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Millionen Fahrzeuge betroffen Rückrufe bei Daimler-Chrysler

Der deutsch-amerikanische Autohersteller Daimler-Chrysler muss Millionen Fahrzeuge in die Werkstatt rufen. Nach Angaben der US-Regierung müssen die Abgasanlagen in fast 1,5 Millionen Fahrzeugen repariert werden.

HB WASHINGTON. Außerdem müsse das Unternehmen eine Million Dollar Strafe zahlen, weil die Fahrzeuge die Umweltschutznormen der USA nicht eingehalten haben. Einer Vereinbarung mit dem Umweltschutzamt und dem Justizministerium zufolge wird Daimler-Chrysler geschätzte 90 Mill. Dollar aufbringen, um die Auflagen zu erfüllen. Daimler-Chrysler war vorgeworfen worden, Defekte an Abgas-Katalysatoren nicht offen gelegt zu haben. Betroffen waren vor allem Fahrzeuge der Typen Jeep und Dodge der Modelljahre 1996 bis 2001.

Zudem ruft Daimler-Chrysler in den USA 61 000 Limousinen der Mercedes-C-Klasse wegen Sicherheitsproblemen mit den Airbags zurück. Wie die für die Straßensicherheit zuständige US-Verkehrsbehörde (NHTSA) am Mittwoch mitteilte, betrifft der Rückruf C-Klasse-Modelle mit Sportlenkrad der Baureihen 2005 und 2006. Die in die Werkstätten zurückbeorderten Autos erhielten ein neues Airbag-Modul.

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