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Paceman von John Cooper Works Neuer Mini-Heißsporn

Einen echten Heißsporn bringt die BMW-Tochter Mini kommendes Frühjahr an den Start. Das SUV-Coupé Paceman wird von John Cooper Works veredelt und feiert zunächst in Detroit seine Weltpremiere.
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Mini John Cooper Works Paceman Quelle: Pressefoto

Mini John Cooper Works Paceman

(Foto: Pressefoto)

München Die BMW-Tochter Mini rollt einen werksgetunten Paceman an den Start. Der Kompakt-Flitzer mit dem Namenszusatz John Cooper Works feiert erst im Januar auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit Premiere und rollt dann bereits im März zu den Händlern.

Für den Vortrieb sorgt ein 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit Direkteinspritzung und Ladeluftkühlung. Der Triebling bringt es auf stramme 160 kW/218 PS sowie bis zu 300 Nm Drehmoment und gibt seine Kraft über ein manuelles Sechsganggetriebe an alle vier Räder weiter. Optional kann der Kunde auch zu einer Sechsgang-Automatik mit sequenziellem Schaltmodus und Schaltwippen am Lenkrad greifen.

Der dreitürige Mini kommt auf einem tiefer gelegten Sportfahrwerk daher. Quelle: Pressefoto

Der dreitürige Mini kommt auf einem tiefer gelegten Sportfahrwerk daher.

(Foto: Pressefoto)

Aus dem Stand soll es der John Cooper Works Paceman in 6,9 Sekunden auf 100 km/h bringen und 7,4 Liter Benzin verbrauchen (Automatik 7,9 Liter. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 172 Gramm pro Kilometer (Automatik: 184 g/km). Rekuperation und – im Fall des manuellen Getriebes – ein Start-Stopp-System sollen zum Spritsparen beitragen.

Äußerlich versprüht der Dreitürer seinen sportlichen Charme mit einem Aerodynamik-Kit mit Front- und Heckspoiler sowie 18-Zoll-Rädern und einer Sportabgasanlage mit verchromten Endstücken. Außerdem kommt der Mini auf einem um zehn Millimeter tiefer gelegten Sportfahrwerk daher.

Innen nehmen Passagiere auf vier einzelnen Sitzen Platz, das Interieur ist mit allerlei Applikationen auf Sportlichkeit getrimmt. Quelle: Pressefoto

Innen nehmen Passagiere auf vier einzelnen Sitzen Platz, das Interieur ist mit allerlei Applikationen auf Sportlichkeit getrimmt.

(Foto: Pressefoto)

Und wer will, kann sich obendrein für eine kontrastierende Dach- und Außenspiegelfarbe entscheiden. Der Allradantrieb verteilt seine Kraft dynamisch zwischen Vorder- und Hinterachse. Wer möglichst sportlich unterwegs sein möchte, aktiviert per Knopfdruck den Sportmodus, der Ansprechverhalten und Sound des Motors sowie die Lenkkraftunterstützung beeinflusst.

Im Innern nehmen die Passagiere auf vier einzelnen Sitzen Platz, das Interieur ist mit allerlei Applikationen ganz auf Sportlichkeit getrimmt. Zum Preis des John Cooper Works Paceman schweigt sich der Hersteller noch aus.

 
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