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Porsche GTS-Modelle Ein paar Pferdchen mehr für Cayman und Boxster

Der 3,4-Liter-Boxermotor des Porsche Cayman ist noch für ein paar Extra-PS gut. Einige der zusätzlichen Pferdchen haben die Stuttgarter nun der neuen GTS-Version gegönnt.
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  • Spotpress
Der Boxster GTS erhält ein paar PS extra und ein adaptives Fahrwerk Quelle: Porsche

Der Boxster GTS erhält ein paar PS extra und ein adaptives Fahrwerk

Mit der leistungsgesteigerten GTS-Version ergänzt Porsche im Mai die Angebotspalette seines Einstiegs-Sportwagens Cayman und des technisch verwandten Cabrios Boxster. In beiden Karosserievarianten arbeitet der aus dem Boxster/Cayman S übernommene 3,4-Liter-Boxermotor – allerdings in einer etwas stärkeren Variante.

Im Cayman GTS kommt der Sechszylinder-Saugmotor auf 250 kW/340 PS, im Boxster S muss er sich mit 243 kW/330 PS zufrieden geben. In beiden Fällen ist der GTS damit 11 kW/15 PS stärker als das jeweilige S-Modell.

Entsprechend besser sind die Fahrleistungen. Der Spurt auf Tempo 100 dauert in Kombination mit dem optionalen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe bei Cayman GTS 4,6 Sekunden, beim Boxster GTS 4,7 Sekunden. Bei den S-Modellen sind es 4,9 beziehungsweise 5,0 Sekunden. Auch die Höchstgeschwindigkeit steigt; im Cayman von 283 auf 285 km/h, im Boxster von 279 auf 281 km/h.

Die Werte gelten für die Basisversion mit manuellem Sechsganggetriebe, mit Doppelkupplung sind beide Versionen knapp zwei km/h langsamer. Unverändert bleibt hingegen der Verbrauch, den der Hersteller mit 9,0 Litern (8,2 Liter mit Doppelkupplung) angibt.

Innen gibt es Alcantara-Sitze Quelle: Porsche

Innen gibt es Alcantara-Sitze

Die Preise der beiden GTS-Varianten starten bei 69.949 Euro (Boxster GTS) beziehungsweise 73.757 Euro (Cayman GTS). Gegenüber den S-Modellen bedeutet das einen Aufschlag von rund 3.000 Euro. Teilweise ausgeglichen wird er durch die umfassendere Ausstattung, zu der neben 20-Zoll-Felgen und dem Sport-Chrono-Paket mit Rundenzeiten-Stoppuhr auch ein adaptives Fahrwerk zählt.

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