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Porsche 911 bald nur noch als Turbo

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Überarbeitung für alle Modellvarianten

Mit dem kleineren, per „Sound-Symposer“ klanglich optimierten Motor fallen die 911-Einstiegsmodelle nicht nur auf dem wichtigen Exportmarkt China in eine erheblich günstigere Steuerklasse, sie konsumieren auch weniger Sprit. Die Rede ist von 7,5 Litern pro 100 Kilometer im Normzyklus; bislang verbrauchte der bereits sehr effiziente 911 Carrera auf die selbe Distanz 8,2 Liter Kraftstoff. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt unverändert, die Beschleunigungswerte verbessern sich leicht.

Die Höchstgeschwindigkeit bleibt unverändert, die Beschleunigungswerte verbessern sich leicht, verspricht Porsche. Quelle: Porsche
Das maximale Drehmoment wird von aktuell 390 bzw. 440 auf glatte 500 Nm steigen, die schon bei 1.700 U/min anliegen.

Die Höchstgeschwindigkeit bleibt unverändert, die Beschleunigungswerte verbessern sich leicht, verspricht Porsche.

(Foto: Porsche)

Zukünftig soll es eine optionale Allradlenkung geben, und die Frontpartie kann optional angehoben werden, um den vorderen Böschungswinkel zu vergrößern. Der Schalter zur Wahl der Fahrmodi beim Chrono-Plus-Paket wandert ins Lenkrad, ähnlich wie beim neuen Audi R8.

Offiziell enthüllt wird der geliftete 911 auf der kommenden IAA Mitte September in Frankfurt; kurz darauf wird er zu den Händlern kommen. Die Überarbeitung betrifft nicht nur das klassische Coupé, sondern auch das Cabriolet und die auf dem Cabriolet basierende Targa-Variante mit ihrem hochkomplexen Dachsystem.

Der Schalter zur Wahl der Fahrmodi beim Chrono-Plus-Paket wandert ins Lenkrad, ähnlich wie beim neuen Audi R8. Quelle: Porsche
Neu gruppiert

Der Schalter zur Wahl der Fahrmodi beim Chrono-Plus-Paket wandert ins Lenkrad, ähnlich wie beim neuen Audi R8.

(Foto: Porsche)

Größere Änderungen soll es erst beim komplett neuen Nachfolger geben, der derzeit unter der internen Bezeichnung 992 entwickelt wird und in etwa vier Jahren serienreif ist. Dann soll der 911 erstmals als Plug-in-Hybrid angeboten werden, wobei die Ingenieure auf Baugruppen aus der kommenden zweiten Modellgeneration des Panamera zurückgreifen. Das einzigartige Fahrzeugkonzept mit dem Boxermotor im Heck wird aber auch beim 992 unangetastet bleiben.

Der Handelsblatt Expertencall
  • Jens Meiners
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