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Selbst Amerikaner fahren auf Diesel ab

Der Dieselmotor gewinnt nach Ansicht der Automobilzulieferers Bosch weiter an Attraktivität. Daran ändere auch die Feinstaubdebatte nichts, sagte Bernd Bohr, Vorsitzender des Unternehmensbereich Kraftfahrzeugtechnik von Bosch am Dienstag. In diesem Jahr werde der Dieselanteil an den Neuzulassungen in Westeuropa erstmals mehr als 50 Prozent betragen, sagte Bohr.

HB BOXBERG. Er kündigte weiter an, dass der weltgrößte Automobilzulieferer 2006 einen neuen Partikelfilter in Sintermetalltechnik auf den Markt bringen werde. Er erfordere während der gesamten Lebensdauer des Autos keine Wartungs- und Ersatzteilkosten.

Bohr zeigte sich auch zuversichtlich, dass es in den USA Fortschritte bei der Ausbreitung des Dieselmotors geben werde. Bei Bosch liefen Entwicklungsprojekte mit amerikanischen und europäischen Herstellern, die 2008 in Serie gehen würden. Zunächst sei ein Einsatz in Geländewagen und kleinen Lieferwagen geplant. Bohr betonte, dass es bei der Abwägung zwischen Diesel- und Hybrid-Antrieb kein simples „Entweder-oder“ gebe. Das Hybridkonzept (Kombination Elektromotor und Benzinmotor) habe seine spezifischen Vorteile im innerstädtischen Verkehr. Bosch entwickelt zur Zeit ein erstes Serienprojekt mit Hybrid-Antrieb. Die Robert Bosch GmbH erwartet bis 2015 einen Hybrid- Marktanteil bei Pkw von fünf Prozent in Japan, in den USA von vier Prozent und in Westeuropa von zwei Prozent.

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