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Straßenbauer haften nicht für „schwarzes Eis“

Motorradfahrer, die auf „schwarzes Eis“ genannten Bitumenflicken wegrutschen, haben keinen Anspruch auf Schadenersatz. Das hat das Landgericht Osnabrück in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil festgestellt.
Bitumen Quelle: dpa

Ein Arbeiter verarbeitet 80 Grad heißes Bitumen auf einer Hauptverkehrsstraße.

(Foto: dpa)

dpa OSNABRüCK. Motorradfahrer, die auf „schwarzes Eis“ genannten Bitumenflicken wegrutschen, haben keinen Anspruch auf Schadenersatz. Das hat das Landgericht Osnabrück in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil festgestellt.

Geklagt hatte ein Kradfahrer, der im heißen Sommer 2003 auf der B 68 bei Badbergen ausgerutscht war und sich verletzt hatte. Er hatte vergeblich geltend gemacht, das Land Niedersachsen hätte die Straße nicht ausschließlich mit dem rutschigen Bitumen ausbessern dürfen (Az.: fünf O 3 326/04).

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