Studie DBX Aston Martin denkt über Elektromotor nach

Nach Bentley und Rolls-Royce plant offenbar auch Aston Martin einen Geländewagen. Das deutete der britische Sportwagenhersteller auf dem Genfer Salon mit einer Studie an. Auch deren Antrieb könnte eine Premiere sein.
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So oder so ähnlich könnte es aussehen: ein Luxus-SUV von Aston Martin. In Genf stellte die britische Marke als ersten Appetithappen die Crossover-Studie DBX vor. Quelle: dpa
Aston Martin DBX

So oder so ähnlich könnte es aussehen: ein Luxus-SUV von Aston Martin. In Genf stellte die britische Marke als ersten Appetithappen die Crossover-Studie DBX vor.

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GenfNein, mit der wuchtigen Eleganz eines Range Rover hat er nichts am Hut, dieser vergleichsweise flache und schnittige Crossover. «Das ist unsere Vision eines GT-Sportwagens für eine nicht allzu ferne Zeit, in der auch Granturismos praktisch und familienfreundlich sein sollten», sagte Firmenchef Andy Palmer bei der Enthüllung der Studie auf dem Genfer Autosalon.

Aston Martin-Studie DBX Quelle: dpa
Auffallend hochbeinig

Aston Martin-Studie DBX

(Foto: dpa)

Neue Wege geht Aston Martin aber nicht nur bei Form und Format des hochbeinigen DBX. Auch der Antrieb ist eine Premiere: Statt V8- und V12-Benziner setzen die Briten bei der Studie erstmals Elektromotoren ein, die platzsparend direkt in den Rädern untergebracht sind und aus einer Lithium-Schwefel-Batterie gespeist werden.

Ob die Studie jemals in Serie geht ist noch offen. Quelle: dpa

Ob die Studie jemals in Serie geht ist noch offen.

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Ob und wann der DBX in Serie gehen könnte und welche Relevanz der Elektroantrieb hat, ließen die Briten auf der Messe allerdings offen. Nach Andeutungen Palmers aber frühestens in zehn Jahren.

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