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Studie Weltweite Autoproduktion knackt 60-Millionen-Marke

Die weltweite Autoproduktion steht vor einem Rekord. 2005 werde erstmals die 60-Millionen-Marke überschritten, heißt es in einer am 19. Oktober veröffentlichten Branchenstudie.

HB ESSEN. Getrieben von Zuwächsen in China und Südkorea werde die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen ein Plus von zwei Prozent erreichen, teilte der Branchendienst Polk Marketing Systems in Essen mit.

China werde 2005 mit knapp 4,6 Millionen Fahrzeugen hinter den USA, Japan und Deutschland an vierter Stelle liegen. Ab 2006 erwarten die Essener Markforscher in China sogar eine höhere Produktion als in Deutschland.

Von den drei führenden Automobilkonzernen müssen sowohl GM als auch Ford dieses Jahr mit niedrigeren Produktionszahlen als im Vorjahr rechnen. „Die Marken des Toyota-Konzerns werden 2005 fast acht Prozent mehr Fahrzeuge produzieren und damit einen deutlich höheren Ausstoß an Pkw und leichten Nutzfahrzeugen als Ford verzeichnen können“, sagte der Leiter der Studie, Ulrich Winzen.

Diese neue Konzernrangfolge GM, Toyota, Ford werde auch in den nächsten Jahren Bestand haben. „Langfristig wird sich auch GM auf einen immer kleiner werdenden Abstand zum japanischen Konkurrenzkonzern einstellen müssen“, sagte Winzen.

Als einzige deutsche Marke unter den weltweiten Top Fünf kann Volkswagen dieses Jahr seine Produktion um zirka drei Prozent steigern und liegt 2005 auf ähnlichem Niveau wie Chevrolet und Nissan. Für die nächsten Jahre erwartet die Studie auf Grund neuer Modelle und steigender Nachfrage ein weiteres weltweites Wachstum.

Damit sei die Marke VW auf einem guten Weg, sich unter den ersten Drei zu etablieren.

Von Alfa bis Zonda: Alle Handelsblatt Auto-Bildergalerien auf einen Blick

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