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Technik-PannenMit dem Navi in den Straßengraben

Wer heutzutage ins Auto steigt und auch nur ansatzweise Zweifel an seiner Fahrtstrecke hat, schaltet das Navi an. Doch das Prinzip „Navi an, Gehirn aus“ ist gefährlich, wenn die moderne Technik allzu kreativ wird.

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    4 Kommentare zu "Technik-Pannen: Mit dem Navi in den Straßengraben"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Die Beispiele sind sicher krass, wer mit Navi in einen Fluß fährt, muß schon schwer einen an der Waffel haben, aber manchmal liegt es auch am ungenauen Programm.
      In fremden Städten bevorzuge ich eher goggel maps. Schön groß ausgedruckt, damit hab ich bis jetzt jedes Ziel gefunden.

    • so ein Schwachsinn und das im Handelsblatt!!!

    • Haha Offenbach

    • Wo bitte bleibt das Hirn ?
      Ein Navi ist eine Unterstützung, das entbindet nicht von der Selbstverantwortung. Mal aus dem Fenster schauen und das Hirn abei einschalten hilft. Wenn der Hund nicht schwimmen kann ist das Wasser schuld. Ich persönlich empfinde sowas wie Schadenfreude wenn mal wieder jemand blind dem Navi folgt und dabei im Fluß landet. Wenn er die Chance hat, dann lernt er hoffentlich daraus. Kleiner Tip am Rande: mit Navi nur das machen, was man auch ohne Navi machen würde.

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