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Toyota-Solarauto Der Prius soll Sonne tanken

Mit einem Prototyp testet Toyota, ob sich der halbelektrische Prius auch während der Fahrt aufladen kann. Dabei helfen ihm Photovoltaikzellen.
  • Holger Holzer
1 Kommentar
  • Spotpress
Toyota testet Solarauto - Der Prius tankt Sonne Quelle: Toyota
Sonne auf dem Dach

Der Prius soll künftig seine Energie auch beim Fahren aufnehmen.

KölnSolarenergie könnte E-Autos künftig sauberer machen. Toyota lotet nun das Potenzial von Photovoltaikzellen aus und lässt den Prius Plug-in-Hybrid testweise seinen eigenen Strom aus Sonnenenergie produzieren.

Das Dach, die Heckklappe und die Motorhaube des nun eingesetzten Prototyps sind mit leistungsstarken Solarzellen gedeckt, die über einen Wirkungsgrad von 34 Prozent und eine Nennleistung von 860 Watt verfügen. Die von ihnen gewonnene Energie wird in einer Batterie gespeichert und für den Antrieb des Fahrzeugs genutzt.

Toyota setzt Photovoltaikzellen im Prius bereits seit Längerem ein, bislang können sie den Fahrstromvorrat jedoch nur bei stehendem Fahrzeug auffüllen. Beim Prototyp klappt das nun auch während der Fahrt.

Die Zukunft der Technik gilt in der Branche als vielversprechend, langfristig könnte Sonnenenergie in großem Stil für den Antrieb von E-Autos genutzt werden. Kleinserienmodelle wie der Kleinwagen Sion von Sono Motors aus München oder die niederländische Reiselimousine Lightyear One nutzen diesen Ansatz bereits.

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1 Kommentar zu "Toyota-Solarauto : Der Prius soll Sonne tanken"

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  • Auch in Deutschland gibt es Konzepte für die Nutzung solarer Energien in der Elektromobilität. Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch - das ist auch für die Berliner Neutrino Energy Group vollkommen klar. Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Dabei geht es um sehr leichte Elektrofahrzeuge, deren Karosserie nicht aus Aluminium besteht, sondern aus Karbon. Dieses Kohlenstoffverbundmaterial ist nicht nur extrem leicht, sondern ermöglicht auch die problemlose Integration der Energiewandler. Somit kann der gesamte Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Voltaik nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung.Mit der Verleihung des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 wird die Existenz dieser Teilchen wissenschaftlich untermauert. Das Universum stellt uns unendlich viel Energie zur Verfügung, die wir bisher nicht nutzen; um es ganz klar zu sagen, jeden Tag erreicht uns mehr Strahlungsenergie als alle noch vorhandenen Vorräte an fossiler Energie zusammen auf dieser Welt haben."Die Marke Pi, ihre Zukunft und das Marktpotenzial sind daher genauso unendlich wie die mathematische Zahl Pi."

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