Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Untersuchung der EU-Wettbewerbshüter Neuwagenpreise in Deutschland besonders hoch

Die Vorsteuer-Preise für neue Autos sind in Deutschland im Schnitt die höchsten im Eurogebiet. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung der EU-Wettbewerbshüter. Drei Länder tun sich dagegen als besonders preiswert für Autokäufer hervor.

dpa BRÜSSEL. Demnach waren in Deutschland für 27 der insgesamt 87 untersuchten Modelle die höchsten Preise fällig. Besonders billig im gemeinsamen Währungsgebiet ist hingegen Finnland, gefolgt von Griechenland und Slowenien, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit.

Am teuersten in der ganzen EU mit 27 Staaten ist Tschechien; dort sind im Schnitt die Autos vor Steuern um elf Prozent teurer als in der Union und um 4,5 Prozent teurer als in Deutschland. In der gesamten EU ist Dänemark am preisgünstigsten. Stichtag der Untersuchung war der 1. Januar.

Die Wettbewerbshüter bilanzierten, dass die Verbraucher in der EU im vergangenen Jahr von stabilen Auto-Preisen profitierten. Bereinigt um die Inflation habe es im Schnitt sogar Preisrückgänge gegeben. In Deutschland seien die Preise (diesmal nach Steuern) um 1,1 Prozent gestiegen und in Italien um 0,9 Prozent. Rückgänge gab es in Spanien (minus 0,8 Prozent) und in Großbritannien (minus 1,1 Prozent).

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite