Volvo Concept Estate Schneewittchensarg 2.0

Nach Stufenheck-Coupé und SUV-Crossover komplettiert nun ein Kombi Volvos Konzeptfahrzeug-Trio. Der Clou der Studie liegt aber nicht in der Formensprache der Karosserie – sondern im Innenraum.
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Volvos neuer Kombi mit Einblick
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Mit dem Concept Estate präsentiert Volvo auf dem Genfer Autosalon (4.-16.3.2014) sein drittes Konzeptfahrzeug nach dem Concept Coupé und dem Concept XC Coupé. 

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Den viersitzigen Sportkombi überspannt ein Glasdach. Ein tabletartiger Touchscreen ersetzt im Cockpit die klassischen Bedienelemente.

Auch das dritte Konzept zeigt künftige Volvo-Stilmerkmale wie die T-förmigen Scheinwerfer und den konkaven Kühlergrill
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Auch das dritte Konzept zeigt künftige Volvo-Stilmerkmale wie die T-förmigen Scheinwerfer und den konkaven Kühlergrill

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Bei der Kombi-Studie stand ganz klar der berühmte 1800 ES („Schneewittchensarg“) aus den 1970er Jahren Pate. Das gilt auch für das Zwei-Speichen-Lenkrad, die Instrumententafel und die Geschwindigkeitsanzeige.

Das erste Modell mit der neuen Formensprache bei Karosserie und Innenraum wird das Oberklasse-SUV XC90 sein, das Anfang 2015 auf den Markt kommt
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Das erste Modell mit der neuen Formensprache bei Karosserie und Innenraum wird das Oberklasse-SUV XC90 sein, das Anfang 2015 auf den Markt kommt

Die unübersichtliche Knöpfchen-Landschaft der aktuellen Volvo-Modelle ist verschwunden, stattdessen gibt es nun einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole
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Die unübersichtliche Knöpfchen-Landschaft der aktuellen Volvo-Modelle ist verschwunden, stattdessen gibt es nun einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole

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Im Kofferraum des Dreitürers findet sich sichtbar unter dem Ladeboden ein speziell gestaltetes Set des beliebten schwedischen Spiels „Kubb“. Für alle Nicht-Schweden sind die Regeln auf dem transparenten Ladeboden aufgedruckt. Dazu gibt es für schlechtes Wetter noch exklusive Regenjacken von Stutterheim.

Volvo gibt auf dem Genfer Salon nicht nur einen Ausblick auf seine neuen Modelle, sondern auch einen Einblick in dieselben. Mit dem Concept Estate stellen die Schweden dort das dritte und letzte Exemplar ihres Studien-Trios vor und geben dabei erstmals einen Eindruck vom Innenraum-Design ihrer ab 2015 kommenden Modelle.

Während die beiden auf der IAA 2013 und Anfang des Jahres in Detroit gezeigten Studien Concept Coupé und Concept XC Coupé einen Ausblick auf die künftigen Limousinen, Coupés und Crossover der Marke gegeben haben, zeigt das Concept Estate nun, wie der klassische Schweden-Kombi der näheren Zukunft aussehen wird. Bei der Studie stand ganz klar der berühmte 1800 ES („Schneewittchensarg“) aus den 1970er Jahren Pate. Das gilt auch für das Zwei-Speichen-Lenkrad, die Instrumententafel und die Geschwindigkeitsanzeige. 

Äußerlich ist das vor dem Hintergrund der beiden Vorgänger-Studien nicht mehr überraschend. Auch das dritte Konzept zeigt künftige Volvo-Stilmerkmale wie die T-förmigen Scheinwerfer und den konkaven Kühlergrill.

Neu hingegen ist, dass sich nun auch der Innenraum in seriennaher Form präsentiert.

Die unübersichtliche Knöpfchen-Landschaft der aktuellen Volvo-Modelle ist verschwunden, stattdessen gibt es - wie schon beim anlässlich der IAA gezeigten Concept Coupé - einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole, über den künftig ein Großteil der Fahrzeugfunktionen bedient wird.

Transporter für Wirtschaftswunder und Lifestyle
mid Köln - In den 1950ern änderten sich die Transportbedürfnisse der Familien im erblühenden europäischen Wirtschaftswunder. Der Volvo "PV445 Duett" e
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In den 1950ern änderten sich die Transportbedürfnisse der Familien im erblühenden europäischen Wirtschaftswunder. Der Volvo "PV445 Duett" etablierte sich auch als Familientransporter.

mid Köln - Die stabile Hinterachse des Volvo "PV445" war blattgefedert, während das Kombiheck noch deutliche Ähnlichkeiten mit einem Kleintransporter
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Die stabile Hinterachse des Volvo "PV445" war blattgefedert, während das Kombiheck noch deutliche Ähnlichkeiten mit einem Kleintransporter aufwies und auch dessen Ladevolumen bot.

mid Köln - Die technische Basis für den "PV445 Duett" lieferte der berühmte "Buckel-Volvo" "PV444", hier aus dem Modelljahr 1950.
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Die technische Basis für den "PV445 Duett" lieferte der berühmte "Buckel-Volvo" "PV444", hier aus dem Modelljahr 1950.

mid Köln - Mit dem "PV445 Duett" verband Volvo 1953 erstmalig die Konzepte eines leichten Nutzfahrzeugs mit dem eines vielseitigen Familientransporter
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Mit dem "PV445 Duett" verband Volvo 1953 erstmalig die Konzepte eines leichten Nutzfahrzeugs mit dem eines vielseitigen Familientransporters.

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Volvo feiert 2012 den 50. Geburtstag eines Modells, der für nicht wenige Fans eines der schönsten Modelle der Marke überhaupt ist: Elegant, einzigartig und exklusiv, so wurde der Amazon Kombi vor 50 Jahren angekündigt, der erstmals auf der Stockholm Motor Show am 17. Februar 1962 präsentiert wurde. Mit seiner geteilten Heckklappe und den großen Fenstern an den hinteren Türen entsprach der Kombi dem Stil der Zeit ...

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Im Gegensatz zum weiterhin parallel angebotenen Duett war der P 220 (wie er offiziell hieß) ein Fünftürer, der die Metamorphose vom praktischen Lastesel hin zum vielseitigen und großzügigen Kombi vollzogen hatte.

Erfolgreiche Amazonen: Der P120 festigte vor 50 Jahren Volvos Ruf
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Und der solide Lastesel war der sicherste Kombi seiner Zeit, denn er verfügte über eine Vielzahl von damals ungewöhnlichen Sicherheitsstandards. Insgesamt wurden zwischen 1962 und 1969 mehr als 73.000 Einheiten des Volvo Amazon Kombi gefertigt.

Der Bildschirm hat in etwa das Format eines iPads und soll die wichtigsten Informationen von Navigationssystem, Klimaanlage und Radio gleichzeitig zeigen können, so dass kein umständliches Klicken durch Untermenüs mehr nötig ist.

Das erste Modell mit der neuen Formensprache bei Karosserie und Innenraum wird das Oberklasse-SUV XC90 sein, das Anfang 2015 auf den Markt kommt. In der Folge wollen die Schweden ihre komplette Modellpalette oberhalb des noch recht frischen Kompakt-Modells V40 nach gleicher Formel erneuern.

Neben einer gemeinsamen technischen Plattform, die die noch vom ehemaligen Mutterkonzern Ford geerbte Architektur ablöst, gibt es auch neue Vierzylinder-Diesel und –Benziner mit bis zu 225 kW/306 PS Leistung.

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