VW Polo Jede Menge Auswahl ab 13.000 Euro

Der neue VW Polo ist ab sofort bestellbar. Wir werfen einen Blick auf Ausstattungen und Motoren.
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VW Polo  - Jede Menge Auswahl ab 13.000 Euro Quelle: vw
VW Polo

Bis auf 27.915 Euro lässt sich der neue Polo mit 95 PS und DSG konfigurieren

(Foto: vw)

Die sechste Generation des VW Polo ist deutlich gewachsen. Allein das Kofferraumvolumen konnte von 280 auf 351 Liter vergrößert werden. Außerdem ist der Kleinwagen generell nur noch als Viertürer erhältlich. Nun kann der Dauerbrenner bestellt werden. Der Basispreis von 12.975 Euro war schon länger bekannt, jetzt wissen wir auch, wie viel VW für höhere Ausstattungen aufruft.

Für den Grundpreis ist der Polo als „Trendline“-Version mit einem Einliter-Motor zu haben, der 48 kW/65 PS leistet. Im Serienumfang sind unter anderem LED-Tagfahrlichter und ein Front-Assist mit City-Notbremsfunktion zu haben.

Alles neu, und doch ganz vertraut
VW Polo - Völlig neu
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Mit rund 14 Millionen verkauften Fahrzeugen ist der VW Polo einer der erfolgreichsten Kleinwagen am Markt. Nun bringen die Wolfsburger die sechste Generation. Die wächst auf eine Länge von 4,05 Meter und ist damit nur noch unwesentlich kürzer als ein Golf IV, der 1997 auf den Markt kam...

Auch der Polo GTI kommt neu
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Mit einem um 9,4 Zentimeter gewachsenen Radstand und nun 351 statt bisher 280 Liter Kofferraumvolumen schlägt der neue Polo den alten Golf allerdings beim Platzangebot. In Sachen Design tritt die neue Generation etwas gestrecker und kraftvoller auf als die vorherige Baureihe. Außerdem ist der Polo nun immer als Fünftürer ausgelegt, die Variante mit drei Türen fällt weg.

Äußerlich hat sich auf den ersten Blick eher wenig verändert
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Besonderen Wert legt VW beim neuen Polo auf die Assistenzsysteme. Im Serienumfang ist daher der Front-Assist mit City-Notbremse und Fußgängererkennung enthalten. Optional gibt es einen Spurwechsel- und Auspark-Assistenten sowie die teilautomatische Ausparkfunktion „Park Assist“.

Besonderen Wert legt VW beim neuen Polo auf die Assistenzsysteme
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Auf Wunsch gibt es eine automatische Distanzkontrolle bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h. Darüber hinaus kommt im Polo als erstes Fahrzeug der Marke erstmals das neue Active-Info-Display zum Einsatz, das sich durch eine verbesserte Grafik und eine einfachere Menüführung auszeichnet.

Die neue Plattform sorgt für mehr Platz
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Der neue Polo wird in vier verschiedenen Ausstattungs-Varianten angeboten. „Trendline“ bietet für einen Einstandspreis von 12.975 Euro unter anderem LED-Tagfahrlicht und das bereits angesprochene „Front Assist“-System mit City-Notbremse.

Eine Stufe höher ist „Comfortline“ angesiedelt. Dort gibt es ein Infotainment-System mit Glas-Oberfläche, eine Klimaanlage sowie Velours-Sitzbezüge.

Für den besonders sportlichen GTI gibt es hinten einen Doppelauspuff
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In der Ausstattung „Highline“ ist der Polo mit Park-Distance-Control sowie einem „kleinen Lederpaket“ ausgestattet, welches das Multifunktionslenkrad, den Schalthebel und den Handbremsgriff umfasst.

Für Musik-Liebhaber bietet VW die Variante „Beats“ an
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Hier kommt ein 300-Watt-Musiksystem im Polo unter. Außerdem mit an Bord: 16-Zoll-Leichmetallräder und Sportsitze.

Eine Stufe darüber rangiert der Polo „Comfortline“, der 15.150 Euro kostet. Hier gehören ein Multifunktionslenkrad, elektrische Außenspiegel, eine Klimaanlage und das „Composition Colour“-Radio zur Serienausstattung.

Die höchste Ausstattung des Polo ist die „Highline“-Variante. Für 18.000 Euro gibt es Leichtmetall-Felgen, eine Ambientebeleuchtung im Innenraum, ein Lederlenkrad sowie beheizbare Sport-Komfortsitze.

Kleiner Sportler mit großer Leistung
Ford Fiesta ST
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Die neue Fiesta-Generation ist noch nicht auf dem Markt, da präsentiert sich auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März) bereits die Sportversion ST, die 200 PS und 290 Newtonmeter Drehmoment aus einem kleinen Dreizylinder mit 1,5 Litern Hubraum kitzelt.

Ford Fiesta ST
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Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 ist nach 6,7 Sekunden abgehakt. Das Technikarsenal des Dreizylinders kann sich sehen lassen: Neben Turboaufladung gibt es eine Benzineinspritzung und eine variable Nockenverstellung.

Ford Fiesta ST
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Die Abgase werden durch einen Rußpartikelfilter gejagt, außerdem hilft eine Zylinderabschaltung, im Teillastbereich Sprit zu sparen. Laut Ford emittiert der ST 114 Gramm CO2 pro Kilometer, was einem Verbrauchswert von 4,8 Litern auf 100 Kilometer entsprechen würde.

Ford Fiesta ST
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Optisch zeigt der Fiesta ST Muskeln. Seitenschweller, 18-Zoll-Räder und ein großer zweigeteilter Kühlergrill mit Wabengitterstruktur betonen das dynamische Ansinnen des Kölners.

Ford Fiesta ST
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Dank eines umfangreich überarbeiteten Fahrwerks mit verbreiteter Spur dürfte er außerdem gehobenen Kurvenspaß bieten. Recaro-Sitze halten dabei die vorderen Insassen in aufrechter Position.

Ford Fiesta ST
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Zwar ist der neue Fiesta ST schnell, aber im Markt nicht schnell verfügbar. Erst Anfang 2018 geht es los.

Ford Fiesta ST
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Preise hat Ford noch nicht genannt. Derzeit muss man für den 182 PS starken ST rund 21.000 Euro zahlen.

Wer noch mehr Geld ausgeben möchte, kann vom Einstiegsmotor vorerst auf zwei stärkere Aggregate wechseln. Den Einliter-Sauger gibt es nämlich auch als 55-kW/75-PS-Version. Potenter ist nur noch der Einliter-Turbo, der 70 kW/95 PS leistet. Dieser ist außerdem optional auch mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG kombinierbar.

Junge, bist Du aber groß geworden!
Nissan nennt es die „Micramorphose“
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Nissan vollführt beim Generationswechsel des Micra auch einen des Konzepts. War das alte Modell ein blasses Weltauto, ist der Neue ein schnittiger Stadtflitzer nach europäischem Geschmack. 

Der neue Nissan Micra, Generation 5. Intern heißt sie K14.
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Auf 3,99 Meter streckt sich der sehr erwachsen und modern gewordene Kleinwagen jetzt. Er wurde zudem acht Zentimeter breiter und deutlich flacher als der Vorgänger. Außerdem gibt es ihn nur noch als Fünftürer, auch wenn die schön ins dunkle Fensterband integrierten hinteren Türgriffe das optisch etwas vertuschen.

Die Sicherheitsausstattung kann sich sehen lassen
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Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Systemen wie ESP, ABS und Reifendruckkontrolle gehören sechs Airbags, ein Notbremsassistent mit Kollisionswarner, eine Berganfahrhilfe, automatisches Fahrlicht und Warnblinker bei Notbremsungen immer zur Serie.

In höheren Ausstattungen oder optional gesellen sich neben den bereits genannten ein Totwinkel- und Fernlichtassistent, Notbremssystem mit Fußgängererkennung, Rückfahrkamera inklusive Parksensoren sowie eine Verkehrszeichenerkennung.

Ein echter Hingucker
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Von den teils sehr rundlichen Formen seiner vier Vorgänger-Generation hat sich der neue Micra emanzipiert. Ein Highlight an der Front sind die LED-Tagfahrscheinwerfer.

Viel Raum für Individualität
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Die kontrastierenden Farben verfehlen nicht ihre Wirkung auf den Betrachter. Der Micra hinterlässt einen modernen und wertigen Eindruck: Und außen sind sogar mehr als 100 Farbkombinationen inklusive Folierungen möglich.

Modern gezeichneter Innenraum, mit farbigen Applikationen und auf Wunsch umfassend mit Leder ausgekleidet
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Ansehnlich geraten sind auch das zentrale Display (Serie ab Acenta) für die Darstellung der wichtigsten Fahrinformationen sowie der 7 Zoll große Touchscreen für die Bedienung von Multimedia, Navigation oder die Einbindung von Smartphones.

Multifunktions-Lederlenkrad im Nissan Micra
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Für ein etwas sportlicheres Erscheinungsbild wurde der Lenkkranz unten abgeflacht. Die zahlreichen Tasten sind sinnvoll gruppiert, die Bedienung des ganzen Fahrzeugs mitsamt einem Heer von Assistenten ist flott gelernt.

Macht man im VW-Konfigurator so viele Häkchen wie möglich, kann man 27.915 Euro für einen neuen Polo mit 70 kW/95 PS und DSG ausgeben. Dafür bekommt man dann allerdings auch LED-Lichter rundum, Keyless-Go, diverse Fahr- und Parkassistenten, eine Klimaautomatik, ein großes Navi mit induktivem Smartphone-Laden, ein Sportpaket, ein „Beats“-Lautsprechersystem und eine Sprachbedienung.

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