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VWs Mini-SUV-Studie TaigunWas der kleine Tiguan-Bruder im Detail bietet

Ohne Mini-SUV geht in Zukunft nichts bei der jungen Zielgruppe, das beweist der Erfolg von Opels Mokka. Volkswagen reagiert nun mit dem Taigun, der im Großstadtdschungel ab 2015 auch ohne Allradantrieb punkten soll.

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    5 Kommentare zu "VWs Mini-SUV-Studie Taigun: Was der kleine Tiguan-Bruder im Detail bietet"

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    • Nichts für ungut; ich finde den Namen trotzdem immer noch doof und das Auto immer noch schick.

    • Wieder ein Auto bei der VW auf die Dummheit der Kunden setzen kann. Das Prinzip ist schnell erklärt. Einfach die Autos kleiner, aber dafür teurer machen. Los kauft, konsumiert, gehorcht!! Und bei der nächsten Umfrage unbedingt bestätigen, das Merkel einen guten Job macht. Also die VW-Verkaufszahlen bestätigen im Grunde die uns Deutschen nachgesagte Dummheit. Weiter so. Merkel wählen und VW fahren. Beide werden durch Medien-Gehirnwäsche immerwieder als Mainstream-Meinung platziert. Da kann man stolz auf sich sein.

    • An kkk; Doofer Name-cooles Auto:
      Betrachtet man die beiden Seriennamen etwas genauer in dem man sie gegenüberstellt, ergeben sich durchaus interessante und sicherlich gewollte Zusammenhänge: Tiguan: Geben sie jedem Buchstaben eine Zahl/Nummer und ebens Taigun. Vergleichen sie die Reihenfolge der Unterschiede, wobei ja das T und das N (demnach der Anfang und das Ende der Serientyp gleich = konstant bleiben), variiert die Buchstabenfolge in die Ziffern übersetzt, symmetrisch: Aus 2 wird 5, aus 3 wird 4, aus 3 wird 4 und aus 5 wird 2. Mir ist bewusst, dass das etwas schwer verständlich sein dürfte, aber die Mühe ist es vielleicht wert, sich das zu vergegewärtigen.
      Die Frage ist, was will uns das sagen? Meine Vermutung: VW rühmt sich die Plattform-Baukasten-Theorie erfunden zu haben und will mit dem Buchstaben-Wechsel-Dich-Spiel den Käufer auf eine Philosophie einnorden: Anfang und Ende sind als Massstäbe unveränderlich, der Zwischenraum ist veränderbar und primär gut und auch schön, wenn er symmetrisch ist (wie ich weiter oben versucht habe zu zeigen). Fazit: Der Kunde, Verbraucher hat keine Vorstellung davon, was in den Konzernen namhafter Hersteller gedacht, entwickelt, beworben und letztendlich beschrieben und verkauft werden wird. Tiguan und Taigun sind ein Testballon für die Masse derer, die sich den einen wünschen und sich den anderen (vielleicht nur unter Entbehrungen) leisten können. Das ist Verkaufsstrategie und Psycholgie auf hohem Niveau, wie ich meine.

      Zu SO Siemens: Schnelligkeit im Segment bringt nicht immer die besten Ergebnisse. Die Designsprache des Mokka habe ich noch nicht verstanden, daran arbeite ich noch, versprochen. Der Bandarbeiter, dessen Schuldfähigkeit, im Allgemeinen und das -bewusstsein im Privaten wäre ein Anlass zur Vertiefung, denn hierbei geht es Menschen und deren Schicksale. Die Schuld des Managements hingegen ist theoretischer Natur und unterliegt anderen Kriterien der Beurteilung....Aber ich verstehe Sie dennoch.

    • Tja, Opel war in diesem Segment schneller, wie in so vielen anderen auch. Doch wenn dann VW nachzieht bleibt für Opel wieder nur ein Platz auf den Rängen. Das ist aber nicht die Schuld der Bandarbeiter sondern des Managements.

    • Doofer Name - cooles Auto

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