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Google will in Kürze einen Blitzerwarner in Google Maps integrieren. Damit wäre die Nutzung der App im Auto verboten. Es drohen saftige Strafen.

Kommentare

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  • Es gibt seit Jahren zig Apps und Navis mit Blitzerwarnfunktion. Erklär mal einem warum die im Radio davor warnen dürfen aber Google nicht.?? Wie will das die Polizei kontrollieren?
    Jede Wette, ich fahre mit Blitzerwarnfunktion App, Handy am Ohr mit euro4 Diesel unangeschnallt durch Stuttgart was wird wohl passieren? Nichts! Alles Gesetze, die so selten kontrolliert werden, dass der Aufwand nicht lohnt sich daran zu halten. Aber die Mainstreammedien tun so, als wäre man ein Schwerverbrecher mit einer Blitzer-App. Lieber weniger Verbote, aber diese strikt umsetzen sonst verliert der Bürger das Vertrauen in daß Rechtssystem!

  • Der komplette Teilsatz des § 23 lautet wie folgt; "Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte)."
    Streng genommen ist entweder das Radio mit Blitzdingswarnungen auch mit dabei oder eben nur Geräte die die Überwachung von sich aus erkennen.
    Google (macht sich selber damit nicht strafbar, nur der Nutzer wird wenn dann belangt) verortet aber nur Punkte von besonderem Interesse wie z.B. Sehenswürdigkeiten, Tankstellen etc ...
    Das kann man selber in seinem Navi natürlich auch, oder man "malt" sich sowas in seine Karte (Papier).

    Es wird schon länger disskutiert ob verortetet Sehenswürdigkeiten wie Blitzer wirklich gegen den §en der StVO verstoßen.
    Der Sicheheit dient es in jedem Fall. Das hat man mit den Radiodurchsagen auch schon festgestellt.

    Ob da die Exekutive wirklich handeln kann, bezweifle ich.
    Gruß aus München

  • ... und deshalb haben Firmen wie Google ihren Sitz nicht in Deutschland.

  • Wer sich an die Geschwindigketsbegrenzungen hält hat nichts zu befürchten.

  • @ Herr Benno Ganser 28.01.2019, 11:36 Uhr - Das ist ein sehr sinnvoller Einsatz der vorhandenen Technik um im wesentlichen soll es ja um die vermeidung von Unfällen gehen und nicht um die Bestrafung von Autofahrern, oder sollen hier nur Gelder zur Verwendung von sonst was eingetrieben werden. Ein Narr wer arges dabei denkt.

  • In Großbritannien gilt im Wesentlichen das gleiche - Verbot der Warnung vor Blitzern. Anbieter haben deshalb einen anderen Weg gewählt. Die Geräte warnen vor Stellen und Orten mit verstärkter Verkehrsgefährdung. Denn nur dort wird doch auch geblitzt, oder?

  • Sollen sie es einem doch erstmal nachweisen.
    Die Polizei in Deutschland sollte sich lieber mit anderen Sachen auseinandersetzen.

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