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180 000 Fahrzeuge betroffen Chrysler ruft Pickups in die Werkstatt

Der US-Automobilkonzern Chrysler ruft rund 145 000 Pickup-Fahrzeuge des Typs Dodge Ram 1 500 des Baujahrs 2006 zurück. In den Fahrzeugen würden die Airbags erneuert und die Computersysteme für die Airbags neu programmiert, teilte das Unternehmen am späten Mittwoch mit. Zudem würden die Sicherheitsgurte auf den Vordersitzen ausgetauscht.

HB FRANKFURT. Die US-Tochter Chrysler des Autoherstellers Daimler-Chrysler ruft 180 000 Fahrzeuge der Marke Dodge in die Werkstätten zurück.

Wegen Problemen mit dem Airbag müssten mehr als 145 000 Dodge Ram Pickup-Trucks - Kleinlaster mit offener Ladefläche - kontrolliert werden, teilte das Unternehmen am späten Mittwochabend (MESZ) mit. Bei diesen Fahrzeugen und bei 15 151 desselben Typs weiteren müssten zudem die Sicherheitsgurte des Beifahrer-Sitzes ersetzt werden. Bei mehr als 35 000 Dodge Durangos sollen die Kabel im Armaturenbrett überprüft werden. DaimlerChrysler hatte im vergangenen Jahr entschieden, die Marke Dodge, unter der in Nordamerika Sportwagen und Kleintransporter verkauft werden, in Europa einzuführen.

Die jüngste Rückrufaktion folgt einer Reihe von Überprüfungen wegen eventueller Qualitätsmängel. Vor einem Monat hatte Chrysler mehr als 832 000 Jeeps wegen möglicher Probleme an der Lenkung in die Werkstätten beordert. Im Mai mussten 44 000 Autos der Marke Chrysler wegen Bremsproblemen und der Gefahr von Motorbränden kontrolliert werden. Vorangegangen war im März eine Rückrufaktion für 269 000 Autos wegen möglicherweise fehlerhafter Scheibenwischer.

Die Daimler-Chrysler-Aktie notierte in Frankfurt im frühen Handel 0,8 Prozent im Minus bei 40,25 Euro, während der Dax 0,45 tiefer tendierte.

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