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CO2-negative Elektroautos Batterien aus recyceltem Klimagas sollen Elektroautos zum CO2-Killer machen

Die Batterie verschlechtert derzeit die Klimabilanz von Elektroautos. Mit einem neuen Herstellungsverfahren könnte sie in Zukunft sogar CO2 binden.
  • Holger Holzer
2 Kommentare
  • Spotpress
CO2-negative E-Autos - Forscher entwickeln Batterien aus recyceltem Klimagas Quelle: vw
E-Auto ohne Klimarucksack

Forscher entwickeln Batterien aus recyceltem Klimagas, mit denen das Elektroauto klimaneutral werden soll.

(Foto: vw)

Nashville Elektroautos könnten künftig nicht nur den Ausstoß von CO2 senken, sondern zusätzlich die Menge des Klimagases in der Atmosphäre reduzieren. US-Forschern ist es nach eigenen Angaben gelungen, das CO2 in der Luft zur Herstellung von Kohlestoff-Elektroden für E-Auto-Batterien zu nutzen. Die dafür nötige Energie soll durch Solarstrom bereitgestellt werden.

Die sogenannten Carbon Nanotubes aus recyceltem CO2 könnten nach Einschätzung der Wissenschaftler künftig rund 40 Prozent der Akku-Komponenten ausmachen. Veröffentlicht haben die Forscher der Vanderbild Universität in Nashville sowie der Universität Washington ihre Ergebnisse nun im Fachmagazin „ACS Central Science“.

Ähnliche Ansätze gibt es auch bei Flüssigkraftstoff für Verbrennungsmotoren. Bislang ist der mit Hilfe erneuerbarer Energie produzierte Power-to-Liquid-Sprit aber ebenfalls noch weit von der Großserienproduktion entfernt.

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2 Kommentare zu "CO2-negative Elektroautos: Batterien aus recyceltem Klimagas sollen Elektroautos zum CO2-Killer machen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Solange die Sonne noch scheint (ein paar Mill. Jahre), steht PV-Strom unbegrenzt und in beliebiger kW-Anzahl zur Verfügung.
    Jede PV-A stellt - nachdem sie sich selbst refinanziert (Aufwand) hat - ein 0-Grenzkostensystem dar. Das hat nichts mit Perpetuum-Mobilé zu tun. Eher schon mit kfm. Kalkulationsvermögen.

  • Das nenne ich einfach wieder mal eine Erfindung der Gattung 'Perpetuum Ypsilum'.
    Der Aufwand wird natürlich nicht genannt und es gilt stets, dass wir regenerativ erzeugten Strom immer nur einmal verwenden können.
    Gleiches Versteckspiel wie beim Thema Wasserstoff ;-)

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