Fiat Doblo Frischzellenkur für die Familienkutsche

Fiat hat seinen Familientransporter Doblo aufgefrischt. Der Hochdachkombi sieht nach dem Facelift etwas schicker aus. Geblieben sind die beiden seitlichen Schiebetüren - und Platz, Platz und Platz.
  • Elfriede Munsch
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  • Spotpress
Fahrbericht: Fiat Doblo - Frischekur für die Familienkutsche Quelle: Fiat
Fiat Doblo

Der Pkw-Hochdachkombi tat sich bislang schwer, Privatkunden von seinen Vorteilen zu überzeugen.

Bislang zeigten sich besonders die gewerblichen Nützlinge im Doblo-Programm (Kasten, Kombi, Fahrgestell und Pritschenwagen) als Verkaufsgaranten. Auf die zur Cargo genannten Nutzfahrzeugsparte gehörenden Varianten fallen zwei Drittel der Doblo-Verkäufe. Der Pkw-Hochdachkombi mit fünf oder sieben Sitzen tat sich dagegen schwer, Privatkunden wie Familien oder Freizeitsportler von seinen Vorteilen zu überzeugen.

Damit die Überzeugungsarbeit nun leichter wird, hat Fiat dem Familientransporter ein Facelift gegönnt. In Verbindung mit dem 70kW/95 PS starken Benziner kostet der Doblo ab 17.600 Euro.

An der eckigen, auf optimale Raumnutzung ausgelegten Grundform haben die Italiener bei der optischen Auffrischung natürlich nichts geändert. Immerhin sieht die Front dank der neuen Stoßfänger sowie der etwas höher positionierten Scheinwerfer recht knuffig aus.

Damit die Überzeugungsarbeit nun leichter wird, hat Fiat dem Familientransporter ein Facelift gegönnt. In Verbindung mit dem 70kW/95 PS starken Benziner kostet der Doblo ab 17.600 Euro.  Quelle: Fiat
Facelift für die Familienkutsche

Jetzt hat Fiat seiner Familienkutsche ein Facelift gegönnt. In Verbindung mit dem 70kW/95 PS starken Benziner kostet der Doblo ab 17.600 Euro.

Wie auch die Mitbewerber VW Caddy, Citroen Berlingo oder Renault Kangoo gewinnt der Doblo sicherlich keinen Designer-Schönheitspreis, hier gilt eben: Funktion vor Form. Praktisch sind besonders die zwei serienmäßigen seitlichen Schiebetüren. Diese erleichtern das Ein- und Aussteigen in engen Parklücken.

Praxisorientiert zeigt sich auch die Gestaltung des Innenraums. Einfache Kunststoff- und Polstermaterialien dominieren. Eltern mit zu schokoladenklebrigen Fingern tendierendem Nachwuchs freuen sich über die pflegeleichten Oberflächen. Das Armaturenbrett wirkt übersichtlich, in der höheren Ausstattungsstufe Lounge ist es zweifarbig.

Apropos Ausstattung: Das Basisniveau (Pop) bietet weder Radio noch Klimaanlage. Diese können in Verbindung mit einer Funkfernverbindung für die Zentralverriegelung sowie einem höhenverstellbaren Fahrersitz gegen Zuzahlung von 1.200 Euro erworben werden.

Die meisten Käufer werden aber wohl gleich zur Lounge-Variante (ab 20.050 Euro) greifen. Die bietet bereits diese Annehmlichkeiten, dazu gibt es ab Werk unter anderem elektrisch anklappbare sowie verstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber für alle Türen, Multifunktions-Lederlenkrad sowie 16-Zoll-Leichtmetallräder. Immer an Bord: viele Ablagemöglichkeiten sowie das große Dachfach über den Köpfen von Fahrer und Beifahrer.

Ab Tempo 120 steigt die Geräuschkulisse
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