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Handelsblatt AutotestWas am Range Rover Evoque gefällt - und was nicht

Der kleine Gelände-Lord trägt ein so feines Outfit. Da haben viele richtig Angst, er könne sich mal schmutzig machen. Doch das ist gar nicht sein Problem. Er bestätigt dem SUV-Zweifler einige andere unschöne Vorurteile.

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    1 Kommentar zu "Handelsblatt Autotest: Was am Range Rover Evoque gefällt - und was nicht"

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    • Schickes Auto. Die Schlitz-Heckscheibe könnte man ja durch eine Rückfahrkamera ausgleichen. Sollte eigentlich bei so einer Preisklasse langsam mal Standard sein. Das Navi sieht auch von der Displaygröße her nicht besonders aus. Da passt doch nur eine Minikarte drauf. Ob man die noch lesen kann? Leider ist das ja heutzutage nicht nur Navi sondern auch Radio, Telefon und für die die alles brauchen auch TV. Also einfach weglassen ist wahrscheinlich auch für den Wiederverkauf keine gute Idee. Da wird man wohl das teure Sonderausstattungs-Navi nehmen müssen und dann noch ein separates an die Scheibe kleben. Das ist in der Tat allerdings mehr als peinlich. Ich würde ihn nur kaufen, wenn er preislich deutlich unter SUVs von BMW, Audi und Mercedes zu haben wäre. Glaube ich allerdings nicht, dass das so ist.